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7 Swords of the mist

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7 Swords of the mist

Beitrag  Mitsu am Mo 21 Nov - 8:39

Die sieben Schwertkämpfer aus dem Nebel

Es gibt unzählige Geschichten, die sich um sie ranken. Ihre Macht ist ebenso legendär wie jedes Mitglied für sich allein genommen. Sie stellen das zweischneidige Schwert von Kirigakure dar. Zwar sind sie mit Abstand die mächtigste offensive Einheit des Dorfes, doch andererseits haben sie im Laufe der Jahrzehnte auch immer wieder bewiesen, dass ihre Loyalität nicht immer dem Kage gilt. Im folgenden will ich einen Versuch starten die Organisation etwas näher zu erklären, so auch die internen Regeln und Grundsätze, sowie die Ranggliederung innerhalb der Gemeinschaft.

Fangen wir bei den Regeln innerhalb der Gruppe an. Da die Schwertkämpfer sich des Öfteren zu Gesicht bekommen und sich möglichst nicht gleich die Köpfe einschlagen sollen, wurden bereits in grauer Vorzeit eine Regeln aufgestellt, die das Zusammenleben zumindest in geordnete Bahnen lenken sollen.

§1 Unsere Taten dienen stets dem Wohle des Dorfes Kirigakure. Dies muss nicht immer mit dem Wohle des Kage übereinstimmen, sodass in diesem Punkt nur ausdrücklich gesagt wird, dass der Schutz und die Bewahrung des Dorfes und seiner Bewohner oberste Priorität hat.
§2 Wir sind eine Gemeinschaft. Das bedeutet wir töten uns gegenseitig nicht wahllos. Im Falle einer Meinungsverschiedenheit oder der Möglichkeit eines Aufstiegs innerhalb der Gruppe, wird ein Kampf bis zum ersten Blut ausgetragen.
§3 Unser Willen ist eisern. Ein jeder von uns wird die Geheimnisse der Schwertkämpfer und deren jeweilige Identitäten mit in das Grab nehmen. Es liegt in unserem höchsten Interesse, dass alles was in unserer Mitte geschieht auch dort bleibt.
§4 Wir sind das Recht. Durch unsere Stellung nehmen wir innerhalb der Gemeinschaft des Dorfes eine Sonderstellung ein, welche nicht ausgenutzt werden soll. Uns ist es weiterhin gestattet im Falle eines Streits unter Bewohnern von Kirigakure Recht zu sprechen.
§5 Wir repräsentieren das Dorf. Als einige der mächtigsten Shinobi von Kirigakure haben wir die Pflicht im Namen unseres Dorfes einen guten Eindruck zu hinterlassen. Dementsprechend ist es untersagt etwas zu tun, das negativ auf das Dorf zurückfallen könnte. Verbrechen, die vor dem Beitritt begangen wurden sind davon ausgenommen.

Nun kommen wir einmal zu den Rängen innerhalb der Gruppierung. Diese sind nämlich durchaus vertreten, da eine saubere Hierarchie innerhalb der Organisation herrscht. Entscheidungen werden dabei zwar demokratisch und gleichberechtigt gefällt, aber das bedeutet noch lange nicht, dass jeder Neuling gleich soviel Gewicht hat wie einer der alten Hasen. Um dies darzustellen gibt es innerhalb der Gruppe 3 Ränge.
Der erste Rang ist der eines Neulings und befindet sich im mindesten Falle auf dem Niveau eines Jonin. Sie sind erst vor kurzer Zeit in die Organisation gestoßen und sind noch keine vollen Mitglieder, sodass sie sich zwingend unter der Vormundschaft eines anderen Mitglieds befinden. Üblicherweise gibt es stets 3 Neulinge, welche im Falle des Todes ihres Meisters auf dessen Platz voran rücken.
Der nächste Rang ist der eines vollwertigen Mitgliedes. Diese Schwertkämpfer befinden sich mindestens auf dem Niveau eines Anbu, bisweilen sogar auf dem eines Anbu Capt.. Sie übernehmen die Aufgabe als Sensei für die Neulinge zu dienen und stellen daher den Stolz von Kirigakure dar. Es gibt zumeist 3-4 von ihnen, was davon abhängt ob der letzte Posten besetzt ist.
Der letzte Rang trägt den sagenumwobenen Titel Kensei. Dieser Schwertkämpfer befindet sich theoretisch auf dem Niveau eines Kage und stellt damit für sich genommen bereits die mächtigste offensive Macht des Dorfes dar. Innerhalb der Organisation nimmt der den Platz als Vorsitzender des Rates ein und hat die Möglichkeit gegen Beschlüsse des Rates ein Veto zu setzen. Der Platz des Kensei wird nur sehr selten besetzt und jeder neue Schwertkämpfer dieser Art läutet eine neue Ära für die Schwertkämpfer des Nebels ein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten für jemanden zu dem Kensei zu werden. Die gebräuchlichsten sind dabei zum einen das sofortige Anerkennen durch die anderen SM, zum anderen das Besiegen aller anderen zu jenem Zeitpunkt aktiven Mitglieder im Duell, oder aber letzten Endes das Besiegen des bisherigen Kensei. Das besondere an dem Rang ist, dass es ihn offiziell nicht gibt. Selbst dem Mizukage ist nichts von seiner Existenz bekannt, sodass er ein normales Mitglied zu sein scheint. Der Grund liegt darin begründet, dass der Kage durch Umstände in der Vergangenheit schon des öfteren versuchte der Gruppierung den sprichwörtlichen Kopf abzuschlagen. Im Notstand, welcher in einer Ratsversammlung verhängt werden muss, wird der Kensei, unterstützt von den anderen SM, versuchen die Regierungsgewalt zu übernehmen. Außerdem ist es ihm möglich unter besonderen Umständen die internen Regeln 2 und 5 außer Kraft zu setzen.

Rang: Kensei (Einmalig)
Niveau: S+ Rang
Mindestwortzahl: 8000 Wörter
Mindestalter: 28 Jahre

Rang: Swordsman of the Mist
Niveau: S Rang
Mindestwortzahl: 6000 Wörter
Mindestalter: 28 Jahre

Rang: Lehrling der Swordsman of the Mist
Niveau: B/A-Rang
Mindestwortzahl: 4500 Wörter
Mindestalter: 24 Jahre

In Sonderfällen können in jedem Falle auch mehr Wörter veranschlagt werden.

Mitsu
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Re: 7 Swords of the mist

Beitrag  Mitsu am Mo 21 Nov - 9:05

Die Insel der Stürme. Bereits seit langem ist sie ein Ort von dem mehr Legenden denn wahre Berichte erzählen. In frühen Jahren diente das verborgene Eiland Freibeutern als Heimstatt, welche damit die erste Besiedlung des Ortes darstellten. Diese wackeren Männer der See waren dafür berüchtigt niemals gefasst zu werden und sie waren auch die ersten, welche begannen die unterirdischen Tunnel zu erweitern und etwas wie einen kleinen Hafen in einer der kleineren Grotten zu schaffen. Natürlich standen ihnen nur primitive Mittel zur Verfügung, doch es gelang ihnen das Innere der Klippe so zu befestigen, dass die Flut nicht mehr in der Lage war ihr Hab und Gut wegzuspülen, oder sie gleich alle zu ertränken wie kleine Kätzchen. Schließlich ging die Zeit der Piraten zu Ende und die Zustände im Reich des Nebels nahmen geordnete Züge an. Soldaten begannen die Meere zu kreuzen und so endete schließlich auch die Insel mit ihrer einstigen Bestimmung. Dies sollte noch lange nicht ihr Ende sein. Immernoch rankten sich so einige Sagen um diesen im Nebel verborgenen Ort. Etwa erzählte man sich, dass in den Höhlen ein Schatz von unvorstellbarem Wert versteckt sei, angehäuft und geschützt von dutzenden Generationen der Piraten. So begab es sich, dass hunderte von Schatzsuchern aufbrachen, diesen Schatz zu heben und die Insel zu finden. Dabei starben unzählige auf der unbarmherzigen See und noch mehr verbrachten ihr Leben in erfolgloser Suche. Nach mehr als hundert Jahren gelang es endlich einem jungen Kapitän, während einem Sturm die Insel zu erreichen, nachdem er beinahe an deren Klippen zerschellt wäre. Als sie jedoch endlich die alte Lagune fanden, derer sich die Bewohner bedient hatten, war diese längst leer. Kein Gold fand sich, keine kostbaren Schätze, nur einige vergammelte Lumpen und etwas trockenes Brot. Doch einen Gegenstand von Wert fanden sie in der Tat, eine Karte der gesamten Gegend in der auch alle gefährlichen Riffe und Untiefen aufgeführt waren. Es war zu jener Zeit eine Rarität, um nicht sogar zu sagen ein Unikat. Später gelang es ihnen diese Karte für viel Geld an den damaligen Feudalherren des Reiches zu veräußern. Von einem ehrgeizigen Plan beseelt nahm dieser die Karte an sich und schickte einen Pioniertrupp los. Er war überzeugt davon mit Hilfe dieses verborgenen Ortes einen Außenposten kreieren zu können, welcher in der Lage war die gesamte nördliche See zu überwachen, ohne dabei selbst angreifbar zu sein. So kam es dazu, dass durch viel Schweiß und nicht zuletzt den rücksichtslosen Einsatz von Menschenleben eine ein wahrhaft mächtiger Außenposten errichtet wurde, der in der Lage gewesen wäre dem Reich alle Ehre zu machen, wäre nicht durch einen bedauernswerten Unfall alles anders gekommen. Nicht nur, dass der damalige Herrscher des Landes an einer schweren Krankheit verstarb, der Pioniertrupp wurde ebenso von einer geheimnisvollen Seuche dahingerafft. Später sollte es sich herausstellen, dass es sich um eine Unterart der Pest gehandelt hatte, an welcher die meisten der Männer bereits zuvor erkrankt waren. So geriet der Ort abermals in Vergessenheit und verschwand in den Untiefen der Zeit. Erst viele Jahre später sollte es dazu kommen, dass ein ehrgeiziger Archivarbeiter den alten Plan und Dokumente über den Außenposten wieder ans Licht des Tages beförderte. Der Empfänger war mehr oder minder der selbe, doch seine Pläne waren andere. Die politische Lage war angespannt, es war die Zeit der Shinobiweltkriege, welche allen Parteien einen hohen Tribut abverlangten. Daher kam er zu dem Schluss, dass er ein mächtiges Gefängnis benötigte, um seine Gefangenen und Gegner weit entfernt von jedem Fluchtversuch mitten im Nirgendwo wegzuschließen. Auf diese Weise, so war er sich sicher, würde er sie niemals wiedersehen. Wieder wurden Menschen geschickt, um den Ort bewohnbar zu machen, dieses Mal waren auch diverse Shinobi dabei, welche in der Lage waren den Aufbau tatkräftig zu unterstützen. Dies führte letztlich dazu, dass der Ort zum größten Teil heutige Maße annahm, sodass er bald in der Lage war eine Garnison von fast fünfzig Wärtern und etwa der doppelten Zahl an Gefangenen zu fassen. Die gesamte Insel war ein einziges Gefängnis, ein sehr luxuriöses und sicheres Gefängnis, aber dennoch wenig mehr als ein Knast. Leider gingen die Konflikte während des Krieges nicht sonderlich positiv für den Erbauer des Hortes aus, was dazu führte, dass bald die Nachschublieferungen ausblieben, die Bewohner der Insel also gezwungen waren abzuziehen oder zu verhungern. Unter mysteriösen Umständen verschwanden kurz darauf auch die letzten Akten über den Ort, er verschwand ein weiteres Mal im dichten Nebel der Zeit und ward nicht mehr gesehen, bis er eines Tages von einem jungen Schwertkämpfer, welcher zum Fischen aufs Meer hinausfuhr, wiederentdeckt wurde. Wie es der Zufall so wollte, wurde dieser junge Mann später eines der ersten Mitglieder der Gruppierung derer, die wir heute nurnoch als 'die Sieben' kennen, eine Elite unter den Shinobi des Reichs im Nebel. Dadurch kam es schließlich dazu, dass er seinen Kameraden vorschlug an diesem Ort zu leben, eine Idee, die mit großem Zuspruch aufgenommen wurde, nicht zuletzt, weil er so verborgen war. In jahrelanger Kleinstarbeit machten diese ersten Schwertkämpfer den Ort zu dem was er heute wirklich ist. Sie legten unter anderem den Weg nach Kirigakure an und ebneten damit einen der Grundsteine ihres legendären Rufs, stets zur rechten Zeit zur Stelle zu sein, ein. Noch heute wird der Ort von dieser Organisation genutzt und in Ehren gehalten, wobei es nichts von seinem einstigen Glanz, seiner Unantastbarkeit und nicht zuletzt seinen Funktionen eingebüßt hat.


Es gibt mehrere Faktoren, die der Insel der Stürme ihren Ruf verliehen haben, welcher in so vielen Legenden angepriesen wird. Der erste dieser Faktoren ist ihre Lage im Norden des Dorfes Kirigakure, um genau zu sein etwa 12 Meilen im Nordosten des Dorfes. Bei diesem Ort handelt es sich um eine der gefährlichsten und wildesten Gegenden des Meeres, da es von Untiefen und Riffen, die selbst einem guten Kapitän das Schiff einfach zerreißen können, nur so wimmelt. Ebenso ist diese Gegend bekannt für ihren besonders dichten Nebel, was darin begründet liegt, dass sich an dieser Stelle viele Ströme verschiedener Temperaturen kreuzen, womit wir übrigens auch schon beim zweiten Faktor wären, der Unauffindbarkeit. Es war stets einer der Reize dieses Ortes, dass er trotz vieler Schiffe auf den Meeren nur so selten in der Geschichte auftauchte, oder überhaupt entdeckt wurde. Der größte Grund mag dafür zwar sein, dass die meisten Schiffe diese Gegend aufgrund der Gefahren meiden, ein wichtiger anderer ist jedoch, dass diese Gegend neben dem Nebel auch für ihre zahlreichen Unwetter bekannt ist. Nahezu jeden Tag toben in der Umgebung der Insel wilde Stürme, die Sicht und Orientierung nehmen. Das Beeindruckendste an diesem Ort ist jedoch etwas ganz anderes, die Insel besitzt keinen offensichtlichen Strand. Auf allen Seiten ragen die steilen Klippen bis zu vierzig Meter in die Höhe, eine uneinnehmbare Bastion. Nur dem Glücklichen erschließt sich die kleine Kluft, welche den Eingang zu der Grotte markiert, die bei der Einfahrt eher einem Hafen ähnelt, denn einer vom Wasser geschaffenen Höhle. Von dieser Grotte aus führen verschiedene Tunnel in die diversen Gangsysteme der Insel, so unter anderem zu Trainingsbereichen und Wohnstätten, aber auch zu privaten Werkstätten, einem Gefängnis und vielerlei anderen Kleinigkeiten wie einem Baderaum, dessen Wasser von einer heißen Quelle geschaffen wird. Übrigens finden sich noch die alte, großzügige Küche, sowie die alten Lagerräume in welchen so manche Flasche alten Fusels noch darauf wartet geleert zu werden. Auch ein großer Versammlungssaal und schöne Wohnräumlichkeiten und sogar eine kleine Bibliothek sind vorhanden, sodass ein jeder Herzenswunsch erfüllt ist. Sucht man nun den Weg ans Tageslicht, wird man einzig auf einer kleinen Lichtung ankommen, vorausgesetzt man verläuft sich in den verzweigten Gängen nicht gnadenlos. Dieser Eingang auf der Lichtung ist der einzige Weg um auf den eigentlichen Boden der Insel zu gelangen, da die Klippen und die sich darin brechenden Wellen jedoch Versuch der Ersteigung unterbinden. Auf der Insel selbst finden sich nurnoch wenige Dinge, so etwa ein weiterer Trainingsplatz, ein kleiner Schrein an einem Klippenvorsprung und ein kleiner Berg, auf dem sich ein eigenartiges Plateau befindet. Es gibt alte Geschichten darüber, dass dieses einst fremdartigen Wesen als Landeplatz gedient haben soll, doch diese sind bereits so alt wie die Insel selbst und vermutlich nichts als Humbug. Ich hoffe euch hat mein kleiner Rundgang durch die Insel zugesagt, welcher mit Absicht recht allgemein gehalten worden ist, da es an euch liegt den Ort wirklich mit Leben zu erfüllen, außerdem bin ich zu faul für die Einrichtung.

© Keiji Sihin Wink

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