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Uhm irgendwas mit Keiji

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Uhm irgendwas mit Keiji

Beitrag  Mitsu am Mo 21 Nov - 9:07

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<img src="http://fc04.deviantart.net/fs70/i/2010/348/0/a/where_nothing_can_hurt_me_by_phatpuppy-d34v2ea.jpg" width="500" height="500">

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Vor langer Zeit gab es einmal einen Jungen. Dieser kleine Junge lebte in einem kleinen Dorf dessen Name schon vor langem vergessen wurde. Eines Tages kam zu jener Zeit ein Mann in das Dorf und nahm den intelligenten Knaben mit sich. Verzweifelt versuchte dieser sich zu wehren, hatte er doch Mutter und Vater in dem Dorf, dass er so schlicht hinter sich zurücklassen sollte, doch der Fremde war stärker. Rücksichtslos wie ein Raubtier verschleppte er das Kind und brachte es in seine eigene Welt, eine Welt voller Abenteuer und Gefahren, eine Welt voller Mythen und Legenden, voller Wunder und Plagen und.... voller Frauen, wie der kleine Junge schnell bemerkte. Zwar schien keine von diesem dem Fremden ähnlich so nahe zu stehen, wie es denn nun bei dem Vater und der Mutter des Jünglings gewesen war, doch der Mann hatte ihm geraten sich nicht den Kopf darüber zu zerbrechen und er folgte diesem Rat. Doch hatte der kleine Junge denn keinerlei Heimweh? Wollte er nicht wegrennen und zu seinen Eltern zurückkehren, nur weg von seinem Entführer? Freilich wollte er, wenn er denn die Chance dazu gehabt hätte, denn die Welt des Fremden schien ausschließlich aus Stein zu bestehen, ein steinernes Gefängnis aus dem es für den Jungen keinerlei Entkommen gab. Seinem Schicksal ausgeliefert akzeptierte der Junge es mit der Zeit, wenn er seinen Gedanken auf Flucht doch nie ablegte. So vergingen denn die Tage, auf welche Wochen, Monate und schließlich Jahre folgten, so begann denn die Geschichte eines großen Shinobi...




Name:
Spoiler:
Sihin
Sihin? Was bedeutet dieser Name schon, wenn er wieder und wieder abgelegt wird wie ein altes Kleidungsstück, doch woher könnte solch eine Behandlung des eigenen Erbes nur entstammen? In der Tat handelte es sich bei den ursprünglichen Trägern dieses Namen um wahrlich ehrenhafte Mitglieder der Gesellschaft, welche durchaus hohe Positionen und Ämter bekleideten, ganz gleich ob sich diese nun in den Gebieten von Politik und Kriegswissenschaften, oder aber im Bereich der schönen Künste befanden, die Gemeinschaft, vielleicht sogar der Clan, wenn man es denn so nennen will, tanzten auf so mancher Hochzeit. Leider war von Anfang an klar, dass eine solche Utopie nicht ewig anhalten konnte, irgendwann stürzt jede Dynastie und als endlich die Zeit des Endes der Gemeinschaft anbrach, sahen zahlreiche andere Personengruppen diese bereits als längst überfällig an. Über einhundert Jahre hatten die Angehörigen der Gemeinschaft in den meisten Reichen entschieden deren Entwicklung beeinflusst, nicht zuletzt, weil es sich bei dieser genau genommen um eine Mischung aus einem Bund von Händlern, Adeligen und anderen einflussreichen Personen handelte, welche aus politischen und ökonomischen Gründen familienähnliche Bande geknüpft hatten. Nun kommt jedoch die Frage auf, was letztlich das Ende dieses Bundes besiegelt hatte? Waren es Streitigkeiten? Waren es finanzielle Probleme, Feinde oder gar eine Seuche? Nein, der Grund war weit tiefgreifender und zugleich banaler, es war ein Shinobiweltkrieg. So mächtig nun auch die einzelnen Mitglieder waren, so wenige waren es doch an den einzelnen Orten, zahlreiche waren zu diesem Zeitpunkt gar einfache Reisende. Da nun also gemeinhin bekannt war, welche Verbindung diese Personen zueinander besaßen wurde ihnen schnell Kooperation mit dem Feind unterstellt, sie wurden enteignet, für vogelfrei erklärt und nicht selten sogar exekutiert, wenn sie nicht einfach verschwanden. So kam es denn, dass ausgerechnet die ärmsten unter ihnen, die Wanderer, Spielleute und Schausteller die einzigen waren, die verblieben, doch auch ihnen erging es nicht gut. Überall machten Gerüchte von ihrem internationalen Verrat die Runde, sie wurden gejagt und viele von ihnen wurden auf grausamste Weise vom Mob getötet. Nur sehr wenige Mitglieder des einst glorreichen Bundes überlebten diese Zeit, welche noch heute in den Gedächtnissen einiger weniger als die schwarzen Tage überlebt hat. Heute erinnert sich außer diesen Wenigen niemand mehr an jene schreckliche Zeit, in welcher so viele Familien und Clans ausgelöscht wurden, dass die Sihin wohl nur eine von vielen waren, vermutlich fiel es noch weit weniger ins Gewicht, da sie nur einen kleinen Prozentsatz an Shinobi und keine mit einem besonderen Bluterbe stellen konnten. Heute erinnern sich die normalen Leute nurnoch an die Helden jener Zeit, den vierten Hokage und zahlreiche andere, obgleich auch diese ihren Beitrag an der blutigen Arbeit geleistet hatten, doch der Sieg erfordert keine Rechtfertigung, die Niederlage erlaubt keine. Letztlich endete es damit, dass der alte Shinobi heute einer der letzten, vermutlich sogar der letzte Angehörige einer einst mächtigen Dynastie ist, welche zu ihrer Zeit an Macht vieles überstrahlte, was den Menschen heute noch bekannt ist.

Vorname:
Spoiler:
Keiji
Ein Nachname, ein Titel, ein Erbe, eine ganze Lebensart von der kaum noch etwas erhalten ist. Doch der Familienname ist mitnichten das Einzige, was einen Mann außer seinen eigenen Taten ausmachen kann. In der Tat ist doch ausgerechnet der Vorname eines Charakters um ein Vielfaches persönlicher, denn während mit einem Clan eine Vergangenheit und ein Erbe auf einen kleinen Jungen zukommen, so drückt doch erst dessen Vorname die ganzen Hoffnungen und Wünsche für die Zukunft dieses Jungen aus.

Charakterbild:
Spoiler:
<img src="http://fc02.deviantart.net/fs22/i/2009/133/4/c/Not_a_mere_thief__an_artist__by_Draakh.jpg" width="400" height="400">

Eigentlich ein attraktiver Kerl dieser Keiji, nunja zumindest bis man das sieht was unter der Fassade liegt.
- Eine unbekannte Kunoichi

Ein echtes Charaktergesicht, zumindest wenn er sich endlich einmal für eines entscheiden könnte.
- Ein ehemaliger Hokage

Ich habe schon Kugelblitze gesehen, die länger ihre Form behielten als dieser Kerl.
- Ein alter Freund

Die Möglichkeit Gestalten zu wandeln mag ja eine feine Sache sein, aber warum immer dann wenn ein neues Fahndungsplakat draußen ist? Das kostet doch Unsummen.
- Ein ehemaliger Raikage


Aussehen:
Spoiler:
Das Aussehen ist bei dem alten Shinobi wahrlich eine schwierig zu beschreibende Sache, da er nicht umsonst als der Gaukler bekannt ist. Nicht selten kommt es also vor, dass seine Gestalt, seine Größe und seine äußere Erscheinung sich dabei wandeln, teilweise sogar grundlegend. Doch nun will ich euch etwas von dem ursprünglichen Keiji erzählen, die Gestalt welche ihm seit seiner Geburt zu Eigen war. Beginnen wir also in seinem Gesicht, welches unzählige Geschichten über sein Leben erzählt. Er trägt schulterlanges, dunkelbraunes Haar in welches sich bereits das erste Silber des Alters hineingeschlichen hat. Es macht auf seine eigene Art bereits einen sehr wilden Eindruck und ist dennoch so gut gepflegt, dass es weder von Fett glänzt noch in irgendeiner Hinsicht verfilzt. Die Form seines Gesichts ist sehr ebenmäßig und harmonisch, doch seine Haut zeigt erste Anzeichen vom ständigen Leben unter den Elementen, denn sie ist recht widerstandsfähig und auch leicht gebräunt. Dazu ziehen sich noch mehrere Narben durch das Gesicht des Shinobi. Unter anderem wäre eine Narbe zu nennen, welche ihm einst ein Schwertkämpfer zufügte. Diese Wunde hätte ihn beinahe das rechte Auge gekostet, wäre es ihm nicht gelungen noch rechtzeitig nach hinten davonzuweichen. So spaltet sie nur seine Augenbraue und läuft dann auf seiner Wange fort. Als ob sie nicht genug wäre gibt es eine weitere Narbe, welche von seiner Wange bis hinauf ans rechte Ohr verläuft und die erste Wunde nochmals teilt. Er trug sie in einem Kampf in seiner Jugend davon, bei welcher ihn ein Kunai derart schmerzhaft erwischte. Das Mal zeichnet sich dadurch aus, dass es nicht weiß sondern feuerrot ist, wie es bis zu seinem Ohr hinauf läuft. Verdeckt werden dabei beide alten Wunden von einem leichten Dreitagebart, welcher ihnen etwas von ihrem Schrecken nehmen, den sie gegenüber vielen Menschen ausstrahlen. So verbleiben noch seine Augen, welche von einem bernsteinfarbenen gelben Ton sind, welcher womöglich durch einen genetischen Deffekt hervorgerufen wurde. Wenn man jedoch nach den Geschichten geht, die man sich über den Shinobi erzählt, so wurden sie ihm einst von einem weisen Drachen vor dessen Tod gegeben, damit sie ihm Wege aufzeigen, die anderen Menschen verschlossen bleiben. Dementsprechend ist auch die Wirkung auf die meisten Menschen, da sie dafür bekannt sind tief in die Seele blicken zu können, fast wie ein heißes Messer durch kühle Butter. Sie sind in der Lage kalt zu wirken wie der Stein, dem sie nachempfunden sind. Wenn man einmal das Vergnügen hatte in sie hinein zu blicken, so spürt man, dass diese Person keinerlei Gnade kennt und weder Gewissen noch Skrupel hat, wenn es um einen Mord geht. Es handelt sich um einen Einzelgänger, einen Wolf, der seinen Weg einsam geht und auch einsam sterben wird. Auf der anderen Seite können sie jedoch auch die Wärme eines Lagerfeuers in der Wildnis ausstrahlen, die einem das Gefühl gibt Zuhause zu sein. Verbunden wird mit ihnen Freundschaft, Kameradschaft und Schutz. So ist er mehr als nur der Mörder, er ist auch ein Schützer der Armen und Schwachen, welche sonst niemanden haben, der für sie einsteht. Wie sie wirken ist vollkommen individuell und wechselt von Person zu Person, außer wenn er wirklich im Sinne hat einen bestimmten Eindruck zu erwecken. In jedem Fall wohnt ihnen immer ein Funke der Lebenslust inne und das Verlangen danach inne den Sinn seines Lebens zu ergründen. Selten zeigt sich auch noch eine andere Wirkung seiner Augen, welche dann mit Bergkristallen in einem Wildbach zu vergleichen sind. So scheint ihnen tiefste Melancholie inne zu wohnen, eine Sehnsucht endlich ein Ende zu finden und auch eine leichter Todeswunsch, um endlich von seinen Lasten erlöst zu werden. Zweifellos würde er niemals diesem Verlangen nachgeben, doch so bleibt es außergewöhnlich empfindsamen Personen nicht verborgen, zumindest wenn er es zulässt, dass die Augen ein wahrer Spiegel seiner Seele sind. So fahren wir nun mit seinem Hals fort, welcher ebenso Spuren seines Lebens aufweist. Eine äußerst hässliche Narbe zieht sich wie ein dünnes Seil von seiner Luftröhre her nach hinten und endet etwa auf Höhe seiner Ohren. Erhalten hatte er sie bei einem recht heftigen Kampf mit einem Freund, der ihn verraten hatte. Ehe er sich versah war dieser hinter ihm gewesen und nur ein schnell gezücktes Messer hatte ihn davor bewahrt mit durchgetrennter Kehle blutend auf dem Boden zu verenden. Die alte Wunde scheint etwas Durchscheinendes an sich zu haben und scheint daher zusätzlich zu ihrer weißen Farbe noch etwas Ätherisches an sich zu haben. In seinem Nacken befindet sich indess ein unangenehmes Brandmal, welches immernoch feuerrot leuchtet. Es ist ungefähr so groß wie eine kleine Medaille und stellt ein verschlungenes Muster dar, welches diverse Motive in sich vereint. Zugefügt bekommen hat er es eher unfreiwillig bei seinem kurzzeitigen Gefängnisaufenthalt in Kumo und es sollte ihn auf ewig als Verräter brandmarken, auf dass er nie mehr Aufnahme fände. Es wird jedoch von seinen Haaren meist verdeckt und tritt erst ans Licht des Tages, wenn man diese beiseite schiebt. Fahren wir also mit dem Brustkorb fort, welcher geradezu ein Tummelplatz an alten Wunden und Zeichen eines harten Lebens ist. Unzählige Narben finden sich dort, so etwa eine solche, die nur etwa so lang ist wie ein kleiner Finger und knapp über seinem Herzen liegt. An jener Stelle wurde er einst von einer Kusarigama schwer verwundet, sodass er geraume Zeit immer wieder von Fieber heimgesucht wurde. Eine eher oberflächliche Narbe zieht sich einmal von links nach rechts diagonal über seinen Brustkorb. Damals war es ein schöner Sommertag gewesen, als er mit Kasumi die Klingen kreuzte. Der Schwertmeister hatte einen unaufmerksamen Moment ausgenutzt und ihm eine leichte Fleischwunde zugefügt, welche heute noch als hauchdünne Narbe sichtbar ist. Knapp unter seiner rechten Brustwarze ist eine recht große Brandwunde, welche ihm im Zuge der Folter mit einem heißen Eisen eingebrannt worden war. Noch heute fühlt er manchmal mit leichter Melancholie den Schmerz jenes Moments und erinnert sich an den diabolischen Ausdruck im Gesicht seines Folterknechts und dennoch hatte er bereits damals kein Wort preis gegeben. Auf seinem Rücken sind dutzende, sich gegenseitig überlappende Narben von alten Peitschenhieben zu sehen. Auch sie stammen von Folter, jedoch nicht einer einzelnen, sondern diversen Behandlungen in Kumogakure, Kirigakure und von diversen versteckteren Institutionen, einige wenige sogar von Liebespartnerinnen. Direkt unter seinem hinteren Rippenbogen befindet sich außerdem noch eine nennenswerte Wunde, welche ihm einst ein Kunai zugefügt hatte. Beinahe hätte sie seine Reise vorzeitig beendet, hätte nicht ein Medicnin ihm das Leben gerettet, indem er das Zwerchfell wieder zusammen fügte. Wechseln wir also zu seinem rechten Arm. Auf diesem sind mehrerlei Dinge zu finden, angefangen bei dem üblichen Tatoo der Anbu, welches jedoch nicht mehr völlig orthodox ist. Im Großen und Ganzen besitzt es immernoch das verschlungene, pechschwarze Muster, doch windet sich in seinem Falle eine Schlange durch dieses hindurch, welche verkörpert welch falsches Schauspiel er auf diesem Weg durchleben musste. Verrat war praktisch an der Tagesordnung gewesen, sodass es eher traurige, denn wirklich erhebende Erinnerungen sind, welche er mit diesem Tatoo verbindet. Etwas tiefer auf der Innenseite eines Unterarms findet sich ein weiteres Tatoo, welches einen roten Fuchs vor einer aufgehenden Sonne auf einer Klippe zeigt. Es erzählt damit schon einen großen Teil der Geschichte des alten Shinobi und jedes Mal, wenn er einen Blick auf es wirft, fühlt er, wie es ihm etwas wärmer um das Herz wird. Es ist wirklich eine schöne Abbildung, die vollkommen frei von Wunden und Narben ist. Diese finden sich bei seinem rechten Arm auch nur an Hand und Handgelenken, zum größten Teil Verletzungen, welche er beim Schwertkampf davongetragen hatte. Finden werden sich diese Schnitte eigentlich bei jedem versierten Nutzer von Kenjutsu. An seinem linken, kleinen Zeh hingegen findet sich ein kleines Mal, welches bezeugt, dass er von den Göttern gesegnet worden und seitdem unsterblich geworden ist. Wechseln wir also zum linken Arm, an welchem sich auf der Innenseite des Armes statt eines Tatoo's eine langgezogene Narbe findet, welche von dem Mordversuch einer Kurtisane her rührt, welcher augenscheinlich fehlgeschlagen ist. Auf seinem Oberarm hingegen findet sich in Form eines weiteren Tatoo's eine Weisheit nach welcher er sein Leben richtet. Sie lautet 'Pro salute omnium' , was in etwa bedeutet zum Wohle aller. Es zeigte sich daher auch wieder und wieder in seinen Taten, welche stets von einem Wunsch nach höherem Wohl geleitet wurden, zumindest nach seinen Jahren der Askese. Fahren wir einmal mit seinem Unterkörper fort. Viel zu erwähnen gibt es bei diesem nun wirklich nicht, bis auf zweierlei Narben, eine etwa auf Höhe seiner Milz, verursacht von einem Kurzschwert, das ihn dort äußerst unangenehm verwundet hatte. Das zweite alte Wundmal findet sich bei seinem Blinddarm, dessen Wurmfortsatz in einer Notoperation entfernt worden war. Es war reinstes Glück gewesen, dass er noch schnell genug bei einem alten Kräuterweib angekommen war, ansonsten hätte es viele seiner Abenteuer niemals gegeben. Fahren wir jedoch fort und kommen zu seinen Beinen. Diese sind recht unauffällig, wenn man von einer langgezogenen Wunde an seinem rechten Unterschenkel absieht, die ihm auf der Jagd von einem wilden Keiler gerissen worden war. Damit sind wir auch schon am Ende angelangt, da es an den Füßen des alten Shinobi nichts mehr zu erwähnen gibt. Allgemein sollte jedoch noch angemerkt werden, dass Keiji zu den Shinobi gehört, welche an ihrem gesamten Körper kein einziges Gramm Fett besitzen, sondern nur aus Muskeln und Sehnen zu bestehen scheinen. Dennoch wirkt er nicht wirklich mager, da genug Muskelfleisch vorhanden ist, um ihm doch eine gewisse Masse zu verleihen, ohne ihn jedoch in irgendeiner Hinsicht füllig aussehen zu lassen.

Kleidung:
Spoiler:
Nun also der Punkt der Kleidung, welche bei einem Verwandlungskünstler wie dem alten Shinobi erfahrungsgemäß häufig wechselt. Dennoch besitzt er eine Art von Kleidung, welcher er am liebsten trägt und auch dementsprechend oft verwendet, wenn es die Gegebenheiten zulassen. Früher zeigte sich diese Ausrüstung also vor allem auf Missionen, während sie heute meist immer dann zum Einsatz kommt, wenn Versteckspielchen nicht von Nöten sind. Das Grundmaterial aus dem praktisch alle Ausrüstungsgegenstände bestehen ist ein spezielles Leder, welches von fremdartigen Wesen stammt, die sich in der äußersten Wildnis der Reiche finden. Es zeichnet sich dadurch aus, dass es sehr widerstandsfähig gegenüber Hitze und Kälte ist und dabei auch physischen Attacken recht gut standhält, oder sie vielmehr abdämpft. Trotz dieser Eigenschaften ist es sehr dehnbar und auch überraschend leicht im Gewicht. All diese Eigenschaften und die leichte Verarbeitbarkeit machen dieses spezielle Leder zum Traum eines jeden Rüstungsmachers. Gemäß dem Gesetz der heutigen Zeiten bleibt es für die meisten auch ein Traum, da das Material sehr teuer und selten ist, sodass die seltenen Lieferungen meist direkt nach ihrem Auftauchen von Privatleuten zu höchsten Preisen aufgekauft werden. Wie der alte Shinobi also an eine Rüstung aus diesem Material gelangt ist, ist unbekannt und wird wohl auch nie ans Licht des Tages rücken. Doch nun beginnen wir einmal bei seiner Kleidung und das in der untersten Schicht. Diese besteht aus naheliegenden Gründen aus einfacher Leinenunterwäsche, welche sich praktisch überall findet. Als Beinkleider trägt er eine Hose aus eben jenem Leder, welche an den Schenkeln diverse Riemen besitzt mit denen sich die Enge regulieren lässt. Ebenso finden sich auf Höhe der Schienbeine jeweils kleinere Taschen in denen sich kleine Hilfsmittel wie Klingen finden, genau dort wo ein Feind sie nicht brauchen kann. Um die Hüfte herum schlingt sich zusätzlich zu den bereits vorhandenen Taschen ein lederner Gürtel, welcher noch weitere Taschen mit sich bringt. Unter der Hose trägt er übrigens stabile Lederstiefel, welche an Schienbeinen und Kappe mit Stahlplättchen verstärkt sind, welche einen Treffer umso schmerzhafter für das Opfer machen. Zwischen Fußbett und Sohle findet sich übrigens noch ein von außen greifbares Fach in welchem sich zumeist ein einfaches Messer befindet, welches im Falle des Falles eine weitere Notfallwaffe bedeutet. Als Oberteil trägt er zumeist ein einfaches Hemd aus Leinen, ohne irgendwelche Modifikationen oder Schikanen. Über dem Hemd trägt er ein ledernes Wams, welches, was für eine Überraschung , mit weiteren Taschen aufwartet. Je nach Absicht werden über diesem Wams noch diverse Gürtel mit Wurfmessern oder ähnlichem getragen, welche er sich allesamt zu Nutze macht. Schließlich über diesen als oberste Schicht der Kleidung trägt er einen wundervoll gearbeiteten Umhang aus dunkelblauem Samt, welcher eine große Kapuze besitzt in der er sein Gesicht vollends verbergen kann. Auch in die Innenseite des Umhangs sind Taschen eingearbeitet, welche ihn nicht nur zu einer Tarnung in jeder Hinsicht machen, sondern auch zu einem nützlichen Mittel Gegenstände zu transportieren. Damit wären wir auch schon am Ende der Kleidung angelangt, da Waffen im Speziellen unter Ausrüstung erwähnte werden.

Statur:
Spoiler:
Die Statur des Shinobi lässt sich in jedem Falle als gut gebaut interpretieren. Damit ist jetzt in keinster Hinsicht gemeint, dass er irgendwelche unpassenden Polster besitzt, sondern, dass er dem typischen, männlichen Bild entspricht, wenn man davon absieht, dass er etwas kleiner ist. Entsprechend dieses Bildes besitzt er kräftige Schultern und eher schmale Hüften, sowie einen durchweg gut durchtrainierten Körper, welcher von eiserner Disziplin und guter Veranlagung zeugt.




Größe:
Spoiler:
Größe, ach was ist schon Größe wenn man geistig ein Riese ist? In der Tat gibt es in der Welt der Shinobi doch ohnehin nur ein Motto, der Talentierste gewinnt ganz gleich wie groß oder klein er ist. Im Endeffekt folgt dieses Auswahlverfahren also nur dem einfachen Leitsatz, dass ein Sieg keine Erklärung erfordere, ebenso wie eine Niederlage keine solche erlaube. Freilich sieht diese Regelung für Keiji nicht anders aus, weshalb seine Körpergröße eigentlich nichts groß zur Sache tut, schließlich ist sie nur ein körperliches Attribut von vielen, welches sich ohnehin auf die eine oder andere Art und Weise ändern, oder doch zumindest manipulieren, lässt. Abgekürzt lässt sich jedoch sagen, dass die ursprünglichste Körpergröße dieses Charakters einmal 5"5" betrug, sich im Laufe der Jahre, teilweise sogar der Tage drastisch verändert hat. Aktuell jedoch kommen die 5"5" recht gut an die Körpergröße des alten Shinobi heran, weshalb wir es einmal dabei belassen wollen.

Alter:
Spoiler:
Was bedeutet schon Alter für eine zeitlose Existenz? Glaubt man zumindest dem Volk so ist Keiji zeitlos, ein Wesen das jenseits von allem steht was in den Augen der Sterblichen als Vergänglichkeit oder Verfall bekannt sein könnte. Wir ignorieren also an diesem Punkt sehr großzügig das Alter von 53 Jahren und brennen in unserem Geiste den Glauben daran ein, dass es diesen Charakter schon seit ewigen Zeiten gibt und er nur dann ein Dorf aufsucht wenn dieses wirklich am Abgrund steht. Freilich gab es in der Geschichte ziemlich eindeutige Gegenbeispiele für diese Überlieferung, doch diese gelangten niemals bis in die Geschichte des Volksmunds, sodass noch immer die Geschichte des seltsamen Kauzes herumgeht, der dem Totengott wieder und wieder ein Schnippchen geschlagen hat.

Geburtstag:
Spoiler:
Wann werden große Menschen, wie unser alter Shinobi schon geboren? An sich könnte man jetzt mutmaßen, dass es an einem Tag geschah, in der Tat war es jedoch eine Nacht. Doch war es irgendeine beliebige Nacht? Eine Nacht, ohne irgendeine Art von Vorgeschichte? Ohne Parallelen? Etwas ganz Gewöhnliches also? Eigentlich sollte man an diesem Punkt schon fast wieder aufhören zu lesen, zumindest wenn Mann auch nur eine der vorigen Fragen mit einem 'Ja' beantwortet hat. Niemand, der wirklich jemals etwas bewegt hat, ist in zu einer unbefleckten Zeit auf die Welt gekommen, nicht umsonst ist eine Geburt stets eine Zeit des Blutes und des Lebens zugleich. Wird in unserer Zeit zurückgeschaut, niemals würde ein wahrer Held angetroffen werden, der nicht an einem namenhaften Datum geboren wurde. Oft waren es Tage an denen bereits zuvor viel Blut geflossen, viele Schlachten geschlagen und viele Männer getötet worden waren. Ebenso sind es häufig Zeiten großer Veränderungen, wenn nichts so verbleibt, wie es einem ursprünglich erschien. Würde man nun jedoch vom Leben des alten Shinobi direkt auf sein Datum schließen, so wäre es wohl der Feiertag eines berühmten griechischen Gottes der Exzesse und des Weines, welcher rein zufällig mit einem größeren Umsturz, sowie einem fehlgeschlagenen Anschlag auf ein Staatsoberhaupt auf denselben Tag fallen würde. Das Schicksal sah die ganze Seite jedoch eigentlich etwas anders als der Gaukler, sodass es durchaus zu einigen Indifferenzen kam. Vermutlich wäre für ihn der Posten eines Feldherren vorgesehen gewesen, ein Mann der Tag für Tag unzählige Männer abschlachtete, nur um die selbe Zahl seiner eigenen Männer während der blutigen Schlachten in den sicheren Tod zu schicken. Vielleicht wäre er auch einfach ein großer Krieger und Schlächter geworden, ein Mann von Ehre, von Macht, von Ansehen und dennoch an etwas gebunden. Möglicherweise wäre er heute ohne seinen Drang nach absoluter Freiheit ein vollkommen Anderer, als er es heute ist. Haben die Sterne also wirklich sein Schicksal bestimmt? Sind sie Schuld, dass er so ist, wie er denn heute ist? Kann man ihnen Schuld oder Lob zuschieben für das, was in seinem Leben passiert ist? Wie schon zuvor würde jeder mit einem Messer im Bauch enden, welcher auch nur daran denkt eine dieser Fragen zu bejahen, denn entgegen all dieser Wahrsager, welche ahnungslosen Touristen das Geld mit scheinheiligen Wochenendprophezeiungen aus den Taschen zogen, vertraute der Shinobi seit jeher nur auf das, was er selbst fühlen, anfassen oder definieren konnte, wozu das Lesen von Glück aus irgendwelchen Klimpersteinen, oder merkwürdigen Kugeln, von deren Berührung schon vor dem Kauf abgeraten wird, ebenso gehört, wie das Philosophieren über die Sterne. Es mag ja eine ganz nette Beschäftigung für die eigene Freizeit sein, natürlich nur vorausgesetzt, dass man eine solche besaß, die Mann dann auch noch mit solchem Mist verschwenden wollte. Doch ich schweife, wie so oft, einmal wieder ab. Im Grunde genommen ging es schließlich um das Geburtsdatum des Charakters und dessen Bedeutung für dessen weiteres Leben. Ich habe das Datum bisher noch nicht erwähnt? Das ist mir jetzt aber peinlich, schließlich würde er im berühmten Jahre xxxx geboren, welches im Allgemeinen für die Geburt einiger äußerst interessanter Persönlichkeiten bekannt ist, aber was schreibe ich hier? Natürlich wird man dies als Leser dieses Textes ohne Zweifel wissen. Da wir nun also so viele Probleme hatten sein Geburtsdatum, ich bin mir vollkommen darüber im Klaren, dass ich es bisher noch nicht genannt habe, mit seinem Lebenslauf in Verbindung zu bringen, suchen wir doch einfach einmal nach Beispielen in der Mythologie, womit wir vor einem weiteren Problem stehen, aufgrund schlechter Informationsgrundlagen liegt es nämlich vollkommen im Unklaren, um was für ein Geburtsjahr es sich im Sinne der chinesischen Tierkreiszeichen handelt. Zwar beteuert der Gaukler immer wieder, dass er im Jahr des kleinen Schneetigers geboren wurde, schließlich meint er stets vor einem Toilettengang, dass er für kleine Schneetiger ginge, doch über die Glaubwürdigkeit dieser Aussage streiten sich heute noch die Gelehrten. Wie sieht es also mit einem europäischen Tierkreiszeichen aus? Nunja, diese sind aus viel naheliegenderen Gründen außerhalb des bestimmbaren Bereiches gerückt, da die gesamten Szenarie ein abendländischer Touch fehlt, der solche Infos rechtfertigen würde. Im Endeffekt stehen wir also vor einem großen Problem, denn das Geburtsdatum des alten Shinobi lässt sich auf keinerlei logische Grundlage zurückführen, wobei die Tatsache, dass er es selbst nicht kennt und sich nicht wirklich darum kümmert, der Erinnerung an seinen Geburtstag nicht gerade zuträglich ist.

Geburtsort:
Spoiler:
Da es sich bei Keiji um keine Person als solche handelt sondern vielmehr um eine Abstraktion, eine abstruse Mischung aus reelen Taten, Mythos und Glauben handelt, lässt sich keinerlei klarer Geburtsort nennen. Wenn man der Sage des Shinobi folgt so lässt sich der Geburtsort auf Kumogakure festlegen, doch einige zeitgemäßere Quellen meinen diesen Glauben mit Geburtsurkunden aus Iwagakure zerstören zu können. Unglücklicherweise beruft sich jedoch auch Kirigakure auf das Recht der Herkunftsort des alten Shinobi zu sein, da er sich dort selbst einst eine neue Identität schuf. Ganz außen vor ist freilich Konohagakure, welches zumindest von der steuerlichen Seite her der Geburtsort des einstigen Nuke ist. Was nun also auch immer stimmen mag, nie wird jemand die endgültige Wahrheit mit Sicherheit für sich beanspruchen können, nicht umsonst ist diese ja dehnbar.

Aufenthaltsort:
Spoiler:
Prinzipiell müsste man an diesem Punkt nun sagen, dass der Aufenthaltsort des Shinobi überall und nirgendwo ist, denn dies ist seit seiner Existenz die Quintessenz seines Lebens. Da er nun jedoch offiziell dorftreu ist wird man wohl munterer Zunge behaupten können, dass er sich in Konoha aufhält, was wohl auch tatsächlich stimmt, zumindest wenn man nun seine Aufenthaltsorte prozentual betrachtet. In der Tat verbringt er in Konoha mehr Zeit als sonst an einem Ort, was sich jedoch nicht wirklich ernst nehmen lässt, da er dafür unzählige Orte besucht. Doch um die nun stirnrunzelnden Staffis zu beruhigen, offiziell ist und bleibt der dorftreue Shinobi natürlich im Dorf.

Rang:
Spoiler:
Praktisch könnte ein Laie den alten Shinobi nun als Kage von Konohagakure ansehen, was auf dem Papier und auch in den Köpfen der Menschen vollkommen stimmt, wenngleich er auf recht unorthodoxem Wege an die Spitze der Machtpyramide gelangt ist, doch dazu zu irgendeinem späteren Zeitpunkt mehr. Nunja wie dem auch sei, in dem alten Mann steckt weit mehr als sein Titel vermuten lassen würde, denn nicht umsonst hat er Anhänger in nahezu allen unwichtigeren Betrieben, die man sich vorstellen kann. Warum sie seiner Ideologie folgen wissen wohl nur sie selbst und die Götter, schließlich kann es noch nicht einmal Keiji selbst verstehen. In jedem Falle schätzen sie jede Facette an ihm, sowohl den Verräter, als auch den Nuke, ja sogar den dorftreuen Shinobi und den Erbauer einer Stadt, verstehe einer diese Kerle.

Familie:
Spoiler:
Familie, ja sie ist im Leben eines jeden Shinobi wahrlich ein wichtiger Punkt, wenngleich die Elitekämpfer mit dem Beginn ihrer Karriere eigentlich eben diesem Punkt ihrer Existenz entsagen müssen, sowohl zu deren, als auch ihrem eigenen Schutz, denn nicht umsonst ist die Familie meist der wunde Punkt eines Ninja. Schon so mancher Herrscher ist zurückgetreten, so manche Mission gescheitert, weil Emotionen gegenüber einem geliebten Menschen das Urteilsvermögen der Beteiligten getrübt haben. Besonders gefährlich ist dieser Punkt falls es sich um einen großen Stammbaum, oder aber einen Clan handelt, bei welchen die Zahl der möglichen Opfer schnell den zweistelligen Bereich schneidet. Zugegebenermaßen gibt es auch solche ruchlosen Asassinen, welche im Namen irgendwelcher hoher Herren ihre eigene Familie, ihre Vergangenheit und sogar, manglaubteskaum, ihren vergötterten Teddy aus der Kindheit auslöschen, nur um den Auftraggebern zu gefallen. Ok, ebenso gibt es Personenkreise mit relativ lockeren Familienbanden und genau so einem Fall stehen wir bei der Dynasty der Sihin gegenüber. Zwar mag in der heutigen Zeit nurnoch ein einziges reinerbiges Mitglied vorhanden sein, doch aufgrund der sehr freigiebigen Fortpflanzung, die von zahlreichen Mischlingen betrieben wurde, gibt es noch immer so einige Personen, die zumindest über mehrere Ecken mit der ehemaligen Hauptlinie verbunden sind, ganz zu schweigen von den Ahnen und Urahnen des letzten Überlebenden der Stammlinie. Naja wie dem auch sei, lange Rede kurzer Sinn, die Verwandtschaft ist groß und ungenannt bleiben will eigentlich keiner von ihnen:

Verwandtschaftgrad: Ziehvater
Rang: Nuke
Status: Unbekannt
Beschreibung: Wer ist wohl die erste Person, die im Zusammenhang mit unserem Protagonisten genannt werden wird? Ist es seine Mutter? Ist es sein Vater? Ist es ein anderer naher Blutsverwandter? Die Antworten sind nein, nochmals nein und letztlich jaein. Doch wie kann solch ein jaein zustande kommen? In der Tat eigentlich recht simpel, die entsprechenden Personen teilten nicht von Geburt an ihr Blut, zu dieser Gemeinsamkeit kam es erst zu ihrem eigenen Lebzeiten, es handelt sich um eine Blutsbruderschaft, eigentlich sogar um mehr als das, wenn man die Begleitumstände so bedenkt, aber das ist eindeutig eine andere Geschichte. Doch wer war dieser Blutsbruder, oder wohl vielmehr ein Blutsvater, wenn man ihren damaligen Altersunterschied bedenkt? Die Antwort auf diese Frage ist leider ebenso einfach wie verwirrend, es war Keiji, doch wie kann das sein? Mitnichten war es ein Zufall bei der Namensgebung, vielmehr bekam unser Keiji erst von eben jenem anderen seinen Namen zugesprochen, welcher ihn selbst von einem anderen Keiji erhalten hatte, dieser widerrum von seinem Vorgänger, die Geschichte ging zurück bis zu einem, in diesem Kreis legendären, Shinobi, welcher vor vielen Jahren die Welt unsicher machte. All jene anderen Keiji sorgten nun dafür, dass die Legende weiterleben konnte. Unter seinem Namen wurden sie zu eben jenem, zu was bereits ihr Ahne geworden war, ein Nuke, ein Gesetzloser frei von gesellschaftlichen Bändern und Zwängen, nur von ihren eigenen Zielen gebunden. Wenn wir jetzt jedoch in der Geschichte zurückschauen wird uns auffallen, dass sich all jene Keiji's sowohl äußerlich als auch charakterlich sehr stark ähnelten, in der Tat könnte man heute noch immer meinen man hätte es mit derselben Person zu tun, wie schon vor mehr als hundert Jahren. Nicht zuletzt rührt dies daher, dass eine höhere Macht ihre Finger mit im Spiel hatte, ganz abgesehen von dem jungen Alter der jeweiligen neuen Erben, welche die Pflicht und das Privileg bekamen alles über das Leben ihrer Vorgänger zu lernen, einschließlich ihrer Techniken in den Ninjakünsten, welche sich seit dem Gründer ihrer Stammreihe nicht verändert hätten.


Mitsu
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Re: Uhm irgendwas mit Keiji

Beitrag  Mitsu am Mo 21 Nov - 9:07





Charaktereigenschaften:
Spoiler:
Die Persönlichkeit eines Mannes zu beschreiben, der bereits so viel durchgemacht und erlebt hat wie Keiji, ist wirklich keine leichte Sache, da sie sich in so vielen Facetten äußert, dass, gleichwohl wie viel ich hier schreiben würde, immer noch eine Seite am Charakter dieses Mannes wäre, die noch unbeleuchtet blieb. So will ich mich damit begnügen seine Grundcharakterzüge zu beschreiben. Beginnen werde ich also einmal mit seinem Mut, welcher selbst jahrelange Shinobi immer wieder den Atem stocken lässt. Es ist wirklich außergewöhnlich welchen Gefahren sich dieser Mann selbstlos entgegenstellt, wenn er damit die Möglichkeit hat etwas zu verteidigen, was ihm wichtig ist. Selbst gegenüber eines freien Bijuu soll er selbstlos die Stellung gehalten und ihm Parolie geboten haben, um seinen Teamkameraden die Möglichkeit zu geben zu entkommen. Heute zeigt sich diese Eigenschaft noch häufig, wenn er für seine Begleiter einsteht, sobald diese sich in Schwierigkeiten befinden. Leider trug er dadurch auch viele Wunden davon, die er hätte umgehen können, wenn er sein Leben über das seiner Freunde gestellt hätte. Natürlich bedeutet das noch lange nicht, dass er einen Kampf einem ordentlich organisierten strategischen Rückzug vorzieht, womit wir übrigens auch schon bei seinem nächsten Charakterzug wären, seiner Umsicht. Diese ist geradezu legendär, da ihm niemand nachsagen kann jemals etwas außer Acht gelassen zu haben. Die Eigenschaft kultivierte er bereits zu seinen Zeiten als Chunnin, da er schnell lernte wie wertvoll es sein konnte sich vorher alle möglichen Wendungen durchzudenken und sich auch entsprechend vorzubereiten. Heute zeigt sich dies sogar noch deutlicher, da er dazu neigt sich für jede Gelegenheit zu rüsten und auch bevor er mit seiner Aktion beginnt, diese sorgfältig vorzubereiten. Bisher gab es noch keine Situation in der sich diese Umsicht nicht bezahlt gemacht hätte. Kommen wir also nun zu seiner nächsten Eigenschaft, seinem Einfühlungsvermögen, welches so garnicht zu einem Shinobi und erst recht keinem ehemaligen Anbu passen will. Trotz der Tatsache, dass er zu den klügsten Köpfen der Zeit gehört besitzt er die seltene Fähigkeit sich in viele andere Menschen hineinzudenken, etwas was bei Frauen aus naheliegenden Gründen gerne einmal fehlschlägt, weil er dafür einfach zu logisch ist. Dennoch lässt er sich ab und an durchaus von seinen Gefühlen leiten, welche auch einmal durchaus rührseelig sein können. Wäre er frei von solchen Eigenschaften wäre er zwar effizienter, aber auch mehr Maschine als Mensch, es ist einer der wenigen Punkte in denen er sich gegen das Leben als Shinobi auflehnt. So wechseln wir über zu seinem Hang zur Rebellion. Dieser wohnt ihm bereits seit seiner Kindheit inne und zeigte sich in seinem betont aufreizenden Lebensstil, der zu einem theoretisch angehenden Mönch garnicht passen wollte. Ebenso zeigte er bereits damals deutliche Anzeichen, dass er ein Problem damit hatte sich in festgefahrene Ordnungen und Rollen einzupassen, wodurch ein Problem mit Autoritäten noch zu einem der kleineren Übel wurde. So verbleibt selbst heute noch ein deutlicher Groll in ihm dagegen sich jemandem unterzuordnen. Auf der anderen Seite besitzt er jedoch auch eine naturgegebene Autorität, welche allerlei Menschen dazu bringt sich ihm automatisch zu fügen. Wenn er spricht, muss er meist nicht einmal die Stimme erheben, um die Aufmerksamkeit aller Anwesenden in einem Raum auf sich zu ziehen. Allerdings ist er in der Lage diese Wirkung auch vollkommen zu unterdrücken, damit er nicht viel gefährlicher erscheint als jeder gewöhnliche Zivilist es auch wäre. Vermutlich wäre er mit dieser Eigenschaft ein großartiger Kage, wenn da nicht seine nächste Eigenschaft wäre, die stete Sehnsucht nach Einfachheit. In seinem Leben hat der alte Shinobi bereits so viel durchleben müssen, dass er sich mittlerweile nurnoch nach wenigen Dingen sehnt, wovon diese Sehnsucht jedoch hervorsticht. Gleichgültig wie viel er vollbringt, so nagt doch stets die Saat des Zweifels an ihm, ob er damit etwas bleibend verändert. Aus diesem Grunde würde er manchmal nichts lieber tun, als sich zurückzuziehen und ein paar letzte gute Jahre zu verbringen, bevor ihn der Tod schließlich von Gottes geweihter Erde reißt. Sehnsucht nach diesem besitzt er übrigens nicht wirklich, denn auch wenn es ab und an viele Dinge enorm vereinfachen würde, hat er einfach noch zu viel zu tun, als dass er es sich leisten könnte seinen Ahnen Gesellschaft zu leisten. Diesen gegenüber glänzt er außerdem mit einer Eigenschaft, die man bei der Jugend nur allzu selten antrifft, Verantwortungsbewusstsein und Respekt gegenüber Vergangenem. Entsprechend bringt er sowohl vergangenen Ereignissen, als auch längst toten Menschen denselben Respekt entgegen wie auch einem mächtigen Kontrahenten. Beinahe täglich verbringt er einige Minuten in denen er seinem verstorbenem Vater gedenkt, welcher ihm ebenso Vorbild wie Freund gewesen war, zumindest in der kurzen Zeit, die sie miteinander gehabt hatten. Noch heute versenkt er sich ab und an in leichter Melancholie, wenn er an all die Freunde denkt, welche auf seinem Weg an seiner Seite gestorben waren. Einige Verluste hatte er noch hinnehmen können, andere jedoch hatten tiefe Wunden in seine Seele gerissen, welche niemals heilen wollen zu scheinen. Ein besonderes Beispiel ist dabei die weise Füchsin Fatagura, deren Tod auch der Auslöser für seine Aktion in Kirigakure vor vielen Jahren gewesen war. Machen wir einen Abstecher zu der Liebe, welche in seinem Falle wirklich mehrfach ausgeprägt ist. Es gibt den Shinobi allerlei Arten von Liebe, wenngleich einige von ihnen eher als Freundschaft betitelt werden könnten. Dazu gehören sowohl seine Zuneigung zu einem jedem seiner Gefährten, von denen er keinen einzelnen missen will, als auch eine tiefe Verbindung zu Natur, Literatur, Poesie und Musik. Jedem dieser Aspekte bringt er gleichermaßen Zeit und Freude entgegen, seinen Gefährten im besonderen noch eine unverbrüchliche Treue. Egal was man von ihm denken man, er würde für einen jedes der Wesen sein eigenes Leben geben, zumindest wenn es keine andere Möglichkeit gäbe ersteres zu bewahren. Einige wenige Menschen mögen ihm zudem Grausamkeit nachsagen, doch diese Eigenschaft ist ihm eigentlich weitgehend fremd, gleichwohl er unzähligen Menschenleben ein Ende gesetzt hatte. Ab und an nimmt er sogar die Möglichkeit der Folter bei einem gefangenen Kontrahenten in Kauf, doch im Großen und Ganzen ist er niemand, der in der Lage ist sich am Schmerz anderer Menschen zu laben, vielleicht ist er dafür einfach zu weich. Begeben wir uns nun noch auf einen fliegenden Wechsel hinüber zu seiner eisernen Disziplin, welche auch mit ein Grund für seine außergewöhnlichen Fertigkeiten im Kampfe ist. Natürlich besitzt er wie praktisch jeder Mensch einen inneren Schweinehund, doch ist seiner bereits seit jüngster Kindheit gebändigt und in eine dunkle Ecke verbannt worden, sodass er sich nurnoch in Momenten zeigt in denen über wirklich unnötige Dinge verhandelt wird. Dabei ist er im weitesten Sinne eine Art Gewissen, was wohl auch eine recht seltsame Eigenschaft für einen ehemaligen Captain der Anbu ist. Auffallend dürfte in jedem Falle auch noch seine Neugierde sein, welche er stets in vollen Maßen auslebte. Manifestiert ist sie in einer Forscherlust und seinem Wissenshunger in jeder Hinsicht. Entsprechend dieser Eigenschaft hat er sich auch schon so Einiges angeeignet, wobei er wenig Unterschied zwischen wirklich nützlichem Wissen und banalen Dingen wie Kochrezepten macht. Dadurch hat er auch Anlagen zum Multitalent, welche jedoch bei einem Shinobi eher selten auffallen. Wenn wir jedoch bereits beim Punkt des Hungers sind, so vertiefen wir uns doch einmal einen Augenblick in seinen sexuellen Hunger. Dieser hat sich mit seinem zunehmenden Alter zwar etwas besänftigt, sodass er keinerlei Probleme hat selbst der größten Versuchung zu widerstehen, doch abgenommen hat er in keinster Hinsicht. Passend wechseln auch seine Begleiterinnen des Öfteren einmal und sind beinahe ausnehmend in machtvollen Positionen, die ihm noch zusätzlich zum Vorteil gereichen. Von dieser Grundlage aus könnte man auch noch auf seine Selbstbeherrschung eingehen, welche zumindest auf psychischer Ebene legendärer Natur ist. So ist er in der Lage jeden Schmerz, jeden Schicksalsschlag, jede Versuchung und jede Reizung seiner Sinne vollkommen auszublenden. Das ist wohl auch einer der Gründe für seine schauspielerischen Leistungen, die auch geübte Leser von Mimik und Gestik ohne weiteres täuschen können. Daher ist er wahrhaft der Mann mit tausend Gesichtern und Namen. Ihm liegen mehr Identitäten zu Füßen als irgendjemandem sonst. Daher besitzt er auch eine private Armee von mehreren hundert Shinobi der Klassifizierung S, welche sich derzeit in Amegakure aufhalten. Das wiederum bedeutet noch lange nicht, dass er treulos ist, ganz im Gegenteil sogar, er hält sowohl Freunden als auch seinem eigenen Moralcodex stets die Treue, selbst wenn diese ihm Spaß verbieten oder ihn gar in Gefahr bringen. Besonders zeigt sich diese Eigenschaft bei seinen Geschäftsbeziehungen, welche trotz diverser Avancen einiger Auftraggeberinnen, niemals über den geschäftlichen Teil hinausgehen. Damit haben selbst attraktive Kurtisanen, die ihm eigentlich im Bett das Leben nehmen sollen einen recht schweren Stand überhaupt nahe genug an ihn heranzukommen, wodurch wir auch wieder zur nächsten Eigenschaft gelangen, seinem Misstrauen. Es ist etwas, das so ziemlich jeder gute Shinobi nach einigen Jahren in dem Gewerbe entwickelt, oder doch zumindest entwickeln sollte. Bei dem alten Shinobi äußert es sich leider etwas überreizt, sodass dieser Charakterzug von ihm, gepaart mit seiner Umsicht schon fast in einer Sucht nach Kontrolle ausarten kann. Dementsprechend kann er in Situationen der Folter meist nur schwerlich an sich halten sich auf seine gespielte Rolle einzulassen und nicht alles daran zu setzen unter Einsatz all seiner Fertigkeiten zu entkommen. Vielleicht bietet es auch eine der Grundlagen für sein Studium der Illusionen, welches derart tiefschürfend ist, dass er mittlerweile geschult genug ist, um den größten Teil von Lug und Trug von der Realität zu unterscheiden, denn es mag eine Sache sein ein Genjutsu aufzulösen, eine ganz andere jedoch es erst einmal zu erkennen. Er gehört auch zu den Menschen, die die größte Freude daran haben etwas beim Wachsen zuzusehen und es dabei auch nach Kräften zu unterstützen. Dementsprechend vorhersehbar war auch sein spezielles Projekt in Kanesoko, einen Ort zu dem er sich seit jeher immer wieder ohne ersichtlichen Grund hingezogen fühlte. Wenn mir danach ist wird dieser Punkt vielleicht noch einmal erweitert, doch vorerst dürft ihr euch damit zufrieden geben.

Auftreten / Wirkung:
Spoiler:
Das Auftreten ist mit Abstand einer meiner liebsten Punkte, ist es doch so wandelbar und ständig in Bewegung wie ein Blatt im Wind. Besonders bei einem solch manipulativen Charakter wie Keiji, der auf jede Person individuell einwirkt verspricht dieser Punkt sehr interessant, wenn nicht sogar unterhaltsam zu werden. So ist zu beachten, dass er sein Auftreten durch Kontrolle von Mimik, Gestik und Gefühlen perfekt verändern kann, damit selbst Personen, die ihn bereits jahrelang kennen, kaum mehr als einen Wildfremden in ihm sehen, zumindest wenn sie ihn nicht gut kennen, um ihn doch zumindest soweit zu durchschauen, dass sie wagen Zweifel an der Fassade zu hegen. Diese Fähigkeit wird jedoch niemandem außer seinen längjährigen Begleitern zugesprochen, da auch schon so einige Psychologen und Verhaltensspezialisten der Anbu an ihm gescheitert sind, weil ihnen einfach das Verständnis für seinen komplexen Charakter fehlte. Im folgenden werde ich einfach einmal einige Beispielwirkungen und deren Gründe schildern. Eine der Lieblingsrollen des alten Shinobi ist immer noch die des reisenden Händlers, wenngleich selbst er so langsam merkt, dass sie ihm auf Dauer in die Knochen geht. In dieser Rolle ist sein Auftreten meist recht zurückhaltend, doch er verhehlt Nichts von seiner Wehrhaftigkeit und seinem Verstand, wodurch er gerissen wie ein Fuchs wirkt, was bereits so einige andere Händler von Versuchen ihn über den Tisch zu ziehen abgehalten hat. Andererseits strahlt er jedoch keine merkliche Bedrohung aus, sodass er kaum anders wirkt als auch jeder Zivilist, wenn man vielleicht einmal davon absieht, dass seine Kleidung ab und an leicht deplatziert wirken könnte. Sollte er sich wirklich auf diese Rolle konzentrieren wird er jede Art von Konflikt, ganz zu schweigen von handgreiflichen Auseinandersetzungen, vollkommen umgehen und eher sein Heil in der Flucht suchen, als sich auf irgendetwas einzulassen. Dennoch tritt er äußerst selbstbewusst auf und lässt keinerlei Zweifel daran aufkommen, dass er weiß was er will und auch in der Lage ist seine Interessen durchzusetzen. Wenn nicht gerade diese Rolle mit der des hoffnungslosen Romantikers und liebestollen Jünglings verknüpft wird, so ist sie auch durchaus salonfähig, schließlich hat er sich mancherorts unter anderem Namen durchaus einen Ruf als redlicher und vor allem fähiger Geschäftsmann erarbeitet. Eine weitere gerne gespielte Rolle ist die des Mitsuhide, eines ehemaligen Shinobi aus dem Reich des Feuers, welcher auf einer Mission ein unglückliches Ende erlebt hatte. Es ist eine der Rollen, welche der alte Shinobi bereits am längsten spielt und dementsprechend auch mehrfach weiterentwickelt hat, denn während der ursprüngliche Mitsuhide niemand war, den auch nur eine Person über 12 Jahren ernst genommen hätte, ist er heute jemand, der sich beinahe mit dem Ruhme seiner wahren Identität messen kann. Zivilisten neigen dazu ihm gegenüber vor schierer Ehrfurcht zu erstarren, doch selbst Shinobi werden es sich angesichts der geradezu spürbaren Aura von Macht und Selbstbewusstsein mehrmals überlegen, ob sie es auch nur wagen ihn anzusprechen, ganz zu schweigen davon die Hand gegen ihn zu erheben. Daher läuft bei dem Shinobi eine Menge über Prävention ab, denn ein Gegner der sich fürchtet wird nicht nüchtern auf Aktionen reagieren und dementsprechend zwar unberechenbarer sein, aber dafür auch umso tollkühner. Mitsuhide zeichnet sich vor allem dadurch aus, dass er Keiji in vielerlei Hinsichten sehr ähnlich ist, da auch er häufig in verschiedenen Kreisen der Unterwelt verkehrt und sich dort sowohl Freunde, als auch Feinde macht. In mancherlei Hinsicht gilt er jedoch auch noch als deutlich skrupelloser als das Original, noch ein Teil der Tarnung, welche einen spontanen Betrachter bestimmt auf viele Personen bringt, aber gewiss nicht Keiji, welcher für seine sehr milden Methoden bekannt ist. Ebenso hängt Mitsuhide eng mit einigen anderen Personen zusammen, so ist er eigentlich die beste Scheinidentität, die sich Keiji bisher geschaffen hat, oder doch zumindest die Vollständigste. Ein weiterer Charakter von ihm ist Natter, offiziell nur einer seiner Untergebenen, doch trotzdem eine recht einprägsame Persönlichkeit, welche wohl selbst dem begriffsstutzigsten Idioten in irgendeiner Hinsicht im Hinterkopf hängen bleiben wird. Natter gehört zu der Art von Mensch, welche ihre eigenen Fertigkeiten in keiner Weise unter den Scheffel stellen. Skrupellos und dennoch mit einem Hauch von Charme setzen sie ihre eigenen Interessen durch und manipulieren dabei auch recht freigiebig die Meinungen von anderen, bis diese ihre Ansicht teilen. Er gehört zu den Menschen, welche es ebenso wie Keiji leben zu schauspielern, wenngleich er diese Fertigkeit weit amüsanter und deutlich eher als Zeitvertreib nutzt als der alte Shinobi es selbst tun würde. Man könnte sagen, dass er etwas von dem jungen Keiji hat, nur dass ihm jegliches Gewissen fehlt. In dieser Gestalt geht der Gaukler wissentlich über Leichen und tut dies sogar mit einem zynischen Lächeln auf dem Gesicht, da die Personen ohnehin früher oder später einmal gestorben wären. Er ist die loyale Klinge in den Händen seines Herrn, welcher ohne zu fragen jedem seiner Befehle folge leistet und sie gnadenlos durchführt, gleichgültig was von ihm gefordert wird. Es ist geradezu amüsant anzusehen wie gut es dem alten Shinobi gelingt seinen Diener zu spielen, obwohl er derartige Probleme damit hat den Befehlen eines anderen zu gehorchen. Ansonsten gibt es noch ungezählte andere Rollen welche er ab und an immer wieder spielt, doch in keiner von ihnen steckt sonderlich viel Liebe zum Detail, wenn man ehrlich ist. Eine jede würde zwar auch einer genaueren Prüfung standhalten, doch die meisten sind ohnehin nur für spezielle Gelegenheiten und Aktionen geschaffen worden, wodurch ihr Wiederverwendungswert zu einer Farce wird. Außerdem ist zu beachten, dass gleich wie ich diese Rollen beschrieben habe, eine Jede von dem alten Shinobi immer etwas variiert werden und an die bestehenden Gegebenheiten angepasst werden kann, sodass es ein jedes Mal ein Erlebnis für sich sein kann mit einer seiner Rollen zusammen zu treffen.

Vorlieben:
Spoiler:
Eigentlich gibt es nicht einmal so viel, was sich der alte Shinobi in seinem Leben noch erträumt, denn dafür ist er wohl viel zu sehr Realist. Dennoch besitzt auch er gewisse Sehnsüchte, wenngleich er sie weitgehend verdrängt und sie weder anstrebt noch ihnen allzu viel Aufmerksamkeit schenkt. Eigentlich sind es für einen Shinobi seines Formats nur Kleinigkeiten, die er sich sogar erfüllen könnte, wenn er nicht wüsste, dass der Schmerz über ihren Verlust ihn härter treffen würde, als die Freude über ihr Dasein. Ein typischer Wunsch dieser Kategorie ist das Verlangen nach einem Sohn, einem Stammhalter, der die Gebräuche ihrer Ahnen in Erinnerung bewahrt und den Kampf seines Vaters in allen Ehren fortführt. Es wäre ihm eine Freude ihn mit den Füchsen bekannt zu machen und ihn die Grundlagen des Kampfes und der Jagd zu lehren, während er aus ihm einen formidablen Shinobi macht. Er würde gerne noch erleben wie dieser seinen Traum lebt und zu großen Würden gelangt, die ihm alle Ehre machen und selbst die Errungenschaften des Vaters um ein Vielfaches übertreffen, wie es bei den Jungen meist üblich ist. Den Wunsch hegt er insgeheim schon seit vielen Jahren und vermutlich hat er sogar den ein oder anderen Sohn von dem er einfach nichts weiß, doch es ist wohl besser, wenn sie einander auch nie kennenlernen, schließlich würde es dessen Leben nur in vielerlei Hinsicht belasten, ebenso wie letzten Endes auch den alten Shinobi, weil dieser damit eine mehr als unangenehme Schwachstelle besäße. Ein anderer Traum von ihm hat schon fast einen romantischen Touch, wenn man die Zeiten bedenkt in denen er lebt, ganz abgesehen von der fast schon aussichtslosen Note dabei. Tief in seinem Inneren hegt er bereits seit jungen Jahren den Wunsch alle Reiche unter einem Banner zu vereinen, jedoch nicht aus Gründen der Macht, sondern vielmehr, weil er einen Hang zum Frieden hat, welchen er über alles schätzt. Mord, Totschlag und alle anderen Grausamkeiten mögen gewisse Beteiligte seiner Aktionen durchaus schätzen, doch er selbst kann ihnen recht wenig abgewinnen. Freilich haben auch kurzweiligere Vergnügungen einen gewissen Reiz, wie wohl auch auf jeden anderen, doch im Sinne dieses höheren Ziels verblassen diese Dinge, werden zu wenig mehr als Schemen in einer mondlosen Nacht. Dieser Hang zur Ritterlichkeit setzt sich auch in kurzfristigeren Zielen fest, wie etwa dem Wiederaufbau von Kanesoko, den er zwar nur sehr langsam, aber dennoch beständig fortsetzt. Dieses kleine Ziel liegt ihm in jedem Falle ganz besonders am Herzen, da es in seinen Augen ein Teil Wiedergutmachung für die Übel ist, die er in seinem Leben bereits notwendigerweise hat anrichten müssen. Zu dieser Mentalität gehört auch das mutwillige Hinnehmen von Verletzungen, auch wenn sie manchmal alles andere als notwendig wären. Es ist seine Art der Absolution. Ebenso ist sein Wunsch für das Wohl seiner Begleiter dauerhaft sorgen zu können und ihre Leben zu bewahren soweit dies möglich ist, denn auch wenn man es ihm kaum zutrauen würde ist ihm ein jeder von diesen ans Herz gewachsen.

Abneigungen:
Spoiler:
~Grausamkeit~
~Barmherzigkeit~
~Sadismus~
~Masochismus~
~Sado-Maso Anhänger~
~Nichtraucher~
~Sekten~
~Insekten~
~Sektenangehörige~
~Doktrinen~
Leider Gottes gibt es auf dieser Welt viele Dinge, die absolut hirnrissig, oder aber nervig sind. Selbstverfreilich kennt dieser Charakter eine ganze Menge davon und bringt ihnen natürlich auch die absolut richtigen Gefühle entgegen, Abneigung und Verachtung, bisweilen sogar Hass. Um einige aufzuzählen, wäre da etwa Grausamkeit. Es gibt nur wenig sinnloseres auf dieser Welt, als diesen Charakterzug? Wuhuuu ich kann jemanden foltern und er schreit, welch Wunder, als ob das nicht jeder Idiot mit einem Messer genauso gut hin bekäme. Ebenso mit der Barmherzigkeit, jeder Krüppel mit anderthalb Fingern kann barmherzig sein, oder zumindest so einen jungen Knaben anlocken, um wilde Sachen mit ihm zu tun, die wieder einen internationalen Skandal hervorriefen, wenn sie ans Licht der Öffentlichkeit kamen. Ähnlich wie bei der Grausamkeit so ist es auch beim Sadismus und beim Masochismus, sowie deren perverser Spiele untereinander. Mit den Leuten konnte doch nicht alles koscher sein, wenn sie darauf standen sich gegenseitig zu schlagen, bzw. geschlagen zu werden, hallo, die haben doch nicht mehr alle Bälle im Körbchen. Sexuelle Fantasie dabei in allen Ehren, aber solche Spielchen waren einfach nur krank, einmal abgesehen von der Gefahr für die eigene Männlichkeit, wenn so ein Sadoweib mit einer Peitsche ankam, nein, das muss wirklich nicht sein. Eine absolut seltsame und verabscheuungswürdige Menschengruppe sind ja auch die Nichtraucher, die erklären sich ja schon selbst mit ihrem Namen in ihrer Krankhaftigkeit. Schlimm und unter aller Kanone sind ebenso diese Sektenleute und die Vereinigungen an sich. Zusammen mit ihren Doktrinen, ne das geht wirklich garnicht. Eine Religion, die von einem Schriftsteller gegründet wurde? Und was kommt als nächstes? Ein Schreiner, der eine Autowerkstatt gründete? Nenene, die sollen brav die Finger davon lassen. Wenn wir gerade bei den Fingern sind, die sollten sie übrigens von den jungen Mitgliederinnen ihrer Vereinigungen lassen, schließlich wollen Leute wie er auch noch verrückte Schnallen zum knallen haben, die nicht schon von einem perversen Sektenheini geschwängert werden, verdammtes Pack und das ganze legitimieren sie mit ihren Doktrinen, pfui. Stechmücken übrigens, auch sehr nervige Viecher und zu was gehören sie? Richtig den Insekten, all diese kleinen und und krabbeligen Viecher, unnötiges Zeug. Der Charakter mag jedoch noch so manch andere Dinge nicht:
- Menschen mit roten Augen
- Menschen mit Schwänzen
- Menschen mit Flügeln
- Menschen mit Schuppen
- Regeln
- Gesetze
- Gangs
- Köpfe
- Diebe
- Banditen
- Räuber
- Handtaschengrabscher
- Handtaschen
- Handtaschenträger
- Handtaschenfabrikanten
- Handtaschenfabriken
- Handtaschenmaterialien
- Begriffsstutzige
- Zirkus
- Zirkusleute
- Zirkusvorführen
- Zirkusliebhaber
- Zirkustiere
- Akrobaten
- Clowns
- Feuerspuker
- Schwertschlucker
- Schlangenmenschen
- Männer mit langen Fingernägeln
- Seestein
- Teleschnecken
- Telegraphen
- Telefone
- Telefonrechnungen
- Telefonanbieter
- Telefonleitungen
- Asketen
- Ureinwohner
- Ausländer
- Inländer
- Taschentücher
- zu weiche Betten
- zu harte Betten
- Hängebrüste
- Knaben
- Männer
- Sonnenschein
- Regen
- Wolken
- Stürme
- Wasser
- Das Meer
- Schiffe
- Seezüge
- Hunger
- Durst
- Mechanik
- Fernwaffen
- Kanonen
- Pistolen
- Gewehre
- Homosexuelle
- Emos
- Möchtegernemos
- Möchtegernemos, die sich so anstrengen, dass sie schlimmer sind als das Original
- Hipper-Hopper
- Hüpf-Hüpfer
- Hip-Hopper
- Asiaten
- Japaner
- Chinesen
- Koreaner
- Engländer
- Franzosen
- Südamerikaner
- Afrikaner
- Kanadier
- Inder
- Türken
- Turkmenen
- Kurden
- Prunkbauten
- Holzhütten
- Steinhäuser
- Leichte Mädchen
- Mörder
- Unschuldige
- Einbrecher
- Jugendliche
- Kinder
- Lärm
- Erwachsene
- Rentner
- Marine
- Piraten
- Geistig Zurückgebliebene
- Genies
- Kostverächter
- Köche
- Menschen
- Nichtmenschen
- Zwischendinge
- Transsexuelle
- Zwitter
- Schnecken
- Hunde
- Katzen
- Fische
- Fleischfressende Pflanzen
- Vegetarische Pflanzen
- Pilze
- Burgen
- Bastionen
- Zitadellen
- Cosplayer
- Veganer
- Vegetarier
- Straight Edge
- Übergewichtige
- Untergewichtige
- Warzen
- Kleine Wesen
- Große Wesen
- Seide
- Wolle
- hochhackige Schuhe
- teure Schuhe
- billige Schuhe
- Mainstream
- Kimonos
- Kleider
- Gewänder
- Anzüge
- Dress-Codes
- Kerzen
- Fackeln
- Erdbeereis
- Ananaseis
- Zimteis
- Marzipaneis
- J-Rock
- J-Metal
- Techno
- Keulen
- Hämmer
- Kunst
- Bilder
- Gemälde
- Wandmalereien
- Religionen
- Christentum
- Islam
- Buddhismus
- Taoismus
- Hinduismus
- Priester
- Propheten
- Möchtegernpropheten
- Mönche
- Vampire
- Vampirjäger
- Werwölfe
- Silber
- Gold
- Edelsteine
- Schmuck
- Wahrsager
- Holz
- Särge
- Bestatter
- Friedhöfe
- Kirchen
- Pathologen
- Antialkoholiker
- Anonyme Alkoholiker
- Leute, die keinen Alkohol zu sich nehmen
- Wälder
- Berge
- Seen
- Straßen
- Alleen
- Schluchten
- Bücher
- Heilige Bücher
- Bibel
- Koran
- Fastfood
- Militarismus
- Demokratie
- Monarchien
- Rechtsradikale
- Schminke
- Farben
- Farblosigkeit
- Geister
- Dämonen
- Möchtegerngeister
- Imps
- Teufel
- Gott
- Möchtegerngötter
- Gruftis
- Nekrophile
- Pädophile
- Irrenstalten
- Parfüm
- Feministen
- Frauen, die auch nur an Feminismus
- Mannsweiber
- Emazipation
- Liberale
- Fettsüchtige
- Magersüchtige
- Süßigkeitensüchtige
- Schokoladensüchtige
- Schuhsüchtige
- Träumer
- Langweiler
- Aufgedrehte
- Hyperaktive
- Hippies
- Freie Liebe praktizierende
- Ehe
- Optimisten
- Pessimisten
- Crossovers
- Dinge, die nicht so laufen, wie sie sollten
- Menschen, die nicht in Häusern leben
- Eremiten
- Weltuntergang
- Aliens
- Außerirdische
- Monster
- Möchtegernaußerdische
- Agenten
- Möchtegernagenten
- Unamerikanische Aktivitäten
- Rebellen
- Unsaubere Dinge
- Couch Potatos
- Wehrdienstverweigerer
- Faulheit
- Händler
- Fundamentalismus
- Glaubensoberhäupter
- Überwesen
- Unterwesen
- Kanalisation
- Kakerlaken
- Rathäuser
- Rathausangestellte
- Bürgermeister
- Steuereintreiber
- Steuern
- Steuerverordnungen
- Steuerermäßigungen
- Steuerbelastungen
- Fakes
- Personen mit vielen Abneigungen
- Antimilitarismus
- Lästige Menschen
- Abtreibung
- Gefängnisse
- Schleimer
- Schimpfwörter
- Idioten, die sich Schimpfwörtern bedienen
- Kopierer
- Mitläufer
- Anführer
- Blut
- Menschemassen
- Gruppen
- Gruppierungen
- Mannschaften
- Trupps
- Kohorten
- Zenturien
- Horden
- Banden
- Ghetto
- Ghettoangehörige
- Ghettobefürworter
- Streichelzoos
- Katastrophentouristen
- Nörgler
- Glöckner
- Feuer
Selbstverständlich ist zu beachten, dass all diese Abneigungen je nach Lust und Laune von Seiten des alten Shinobi ausgelebt werden, so kann, wenn er denn in der Stimmung dazu ist, so manche seiner Abneigungen sogar zu einer Vorliebe werden.

Stärken:
Spoiler:
Was lässt sich an diesem Punkt schon groß über den alten Shinobi festhalten, denn nicht umsonst verändert sich dieser Punkt je nach Training und dem Eindruck den er in diesem Augenblick erwecken will. Prinzipiell lässt sich jedoch sagen, dass nur weniges den alten Shinobi aus seiner Ruhe reißen kann, ebenso wie er durch unverbrüchliche Treue den wenigen gegenüber glänzt denen er diese entgegen bringt. Ansonsten gäbe es an diesem Punkt wohl wenig bis nichts was nicht bereits andererorts genannt worden wäre, oder aber nur dem Durchschnitt entspräche, sodass die charakterlichen Stärken an diesem Punkt abgeschlossen sind, vorerst.

Schwächen:
Spoiler:
Leider Gottes sieht es an diesem Punkt ähnlich aus wie mit den charakterlichen Stärken des alten Shinobi, es gibt schlicht und einfach fast nichts was nicht bereits an anderen Orten und zu anderen Zeiten bereits genannt worden wäre, was es schwierig macht noch etwas endgültig neues zu finden. Im besten Falle könnte noch erwähnt werden, dass er weder gut darin ist Käfer und Fische mit Käschern zu fangen, noch darin glänzt mit Stelzen zu laufen, da er im besonderen bei Stunts und ähnlichen Aktionen Patzer einbaut.





Chakraelement:
Spoiler:
Natürlich könnte ich an diesem Punkt wieder auf äußerst langatmige Art und Weise, beinahe gleich einem deutschen Politiker, welche eigentlich auch nur mäßige Unterschiede zu ihren Berufsgenossen auf der gesamten restlichen Welt aufweisen, schreiben wie es dazu gekommen ist, dass das Chakraelement des alten Shinobi ist wie es nunmal ist, also praktisch gesehen von Geburt an, doch genau genommen widerspricht diese Art der in die Länge gezogenen Wiedergabe, nicht zu verwechseln mit der Wiedergabe irgendwelcher Tonträger wie Radios und ähnlichen Gerätschaften, vollkommen meinem sanften und freundlichen Gemüt zuwider läuft, es geradezu anekelt, ihr wisst schon was ich meine, also um schließlich und endlich zum Schluss zu kommen, man beachte, dass ich nicht Ende geschrieben habe, da das viel zu endgültig für solch einen zartbesaiteten Text klingt, will ich euch mitteilen, dass Keiji keinerlei Chakraelement besitzt, nur die Götter und der Weingeist wissen warum.

Kampfstil:
Spoiler:
Bevor ich hier einfach wild anfange irgendwelche Dinge zu schreiben sollten wir vorerst noch einmal etwas zur Mentalität des alten Shinobi abschweifen. Aufgrund von eben dieser versucht er Kämpfe in jeder Hinsicht zu umgehen, was einen Kampfstil für sich genommen schon fast hinfällig macht. Selbst wenn die Dinge schlecht für ihn stehen wird er sich kaum auf ein offenes Gefecht einlassen und deutlich eher den Rückzug antreten, da er es nicht nötig hat sein Ego mit gewonnen Kämpfen zu verbessern, oder sich unnötig in Gefahr zu begeben. Sollte er seine Stärke beweisen wollen, so gibt es für ihn mehr als genügend andere Möglichkeiten dies zu tun. Die Möglichkeit zur Flucht ist ihm meist in allerlei Hinsicht gegeben, sei es nun durch den geschickten Einsatz einer Granate um die Augen seiner Kontrahenten zu täuschen und entkommen zu können, oder auch ein Angriff, der den Feind in die Defensive drängt und ihn mit weiteren Attacken rechnen lässt, sodass er in seiner Wachsamkeit nicht viel Zeit haben wird an das Verschwinden seines Gegners zu denken. Ebenso gibt es immernoch das gute, bewährte Prinzip der Ilussionen, denn bei vielen reichen schon einfache Sinnestäuschungen, um sie vollends zu beschäftigen und damit sicher zu stellen, dass diese andere Sorgen haben als Keiji zu folgen. Die größte Vorsicht liegt hierbei jedoch bereits in der Prävention, unter anderem also in der Wahl der Rolle und ebenso auch deren Verhalten, denn einem möglichen Kontrahenten garnicht erst die Möglichkeit zu geben einen Streit und damit einen Kampf anzuzetteln ist die beste Art einen übereilten Aufbruch vermeiden zu können, welcher meist auch mit Abstrichen bei einigen geplanten Aktionen verbunden ist. So nebenbei nehme ich mir auch die Freiheit heraus unendlich viel Chakra zuzusprechen. In dieser Hinsicht besitzt er wirklich eines von einem Aal, da er sich selbst durch sehr feinmaschige Netze schlängelt und irgendwie entkommt, nur um später wieder zu einer Plage für seine Widersacher zu werden. Alles in Allem liese sich also schon einmal sagen, dass er sich nur in einen Kampf verwickelt wird, wenn er selbst dies auch wirklich will. Leider ist dies nicht allzu häufig der Fall, sehr zum Verdruss seiner Kontrahenten. Der häufigste Grund dafür, dass er einen Kampf sucht ist die Möglichkeit die Fertigkeiten seines Gegenübers auszutesten und diese vielleicht sogar später gegen ihn zu nutzen, wenn sich die Gelegenheit dazu bietet. Diese Art von Kampf führt er stets äußerst passiv und überlässt es seinem Gegner die Offensive zu übernehmen. Sollte dieser jedoch zögern oder sich sogar weigern wird der alte Shinobi durch das geschickte Provozieren von Attacken durch Ilussionen diesem zusetzen bis er seine Position überdenken und wechseln muss, wenn er nicht Gefahr laufen will hinter einer der Sinnestäuschungen einmal eine wahre Bedrohung zu übersehen. Meist wird der Kampf dann nach einiger Zeit entweder recht schlagartig durch einen abgewehrten Angriff und eine außer Gefecht setzende Riposte beendet, oder aber doch zumindest doch durch einen taktischen Rückzug von Seiten des alten Shinobi, der darauf achtet möglichst wenig über seine eigenen Fertigkeiten preis zu geben. Natürlich mag es praktischer erscheinen einen Gegner sofort völlig auszuschalten und in manchen Momenten ist es wirklich nützlich genug, dass er dieser Idee nachgibt, doch zumeist ist es besser das Opfer in dem Glauben zu lassen es habe das Schlimmste überstanden. Das sorgt dafür, dass bald übertriebene Gerüchte die Runde machen werden, die die Stärke des Gauklers anpreisen, die Person Furcht vor ihm entwickeln wird und sie sich ihm vielleicht aus reiner Furcht unterwirft, es soll ja einige Exemplare von Shinobi geben, die einen anderen erst dann respektieren, wenn dieser ihnen einen Schlag vor den Latz versetzt hat. Äußerst selten ('alle Jahre wieder'), kommt es jedoch auch dazu, dass der alte Shinobi sein Reportoire auspacken muss um einen Gegner niederzuringen. Meist machen dann noch monatelang Gerüchte über diesen Kampf die Runde, weil er von solch epischem Ausmaß gewesen sein soll, was meist die Schuld der großspurigen Gegner ist. Dieses volle Reportoire umfasst nicht nur seine speziellen Fertigkeiten in den Disziplinen von Illusionen und Schwertkampf, sondern auch diverse Taktika und Strategien, die meist optimal auf das Ziel zugeschnitten sind. Natürlich könnte ich hier jetzt ins Detail gehen, doch das würde nur langatmig werden und gewisse Personen dazu bringen eine Antiliste zu schreiben, was ich vermeiden will. In diesem Sinne ist hier also Ende Gelände.

Stärken:
Spoiler:
~Waffenkampf~
~Genjutsu~
~Geschwindigkeit~
~Chakrakontrolle~
~Geschicklichkeit~
~Intelligenz~
~Willenskraft~
~Reaktionsgeschwindigkeit~
Ganz wie es einem Shinobi seines Ranges gebührt wartet Keiji mit so einigen Stärken auf, die in der Lage sind seinen Kontrahenten ins Schwitzen zu bringen. Seine beiden bevorzugten Disziplinen sind ebenso klar, wie tödlich, ausgeprägt, es handelt sich um den Waffenkampf und Genjutsu. In beiden Fällen hatte er lange Jahre gehabt, um seine Fertigkeiten der Perfektion gefährlich nahe zu bringen, wenngleich er die völlige Perfektion wohl nie erreichen wird. Dennoch reichen seine Fertigkeiten auf den beiden Gebieten völlig aus, um ihm den Ruf eines mörderischen Feindes einzubringen. Dazu kommen eine außergewöhnliche Geschwindigkeit, sowie eine herausragenden Reaktionsgeschwindigkeit, welche mit seiner Geschicklichkeit zusammengenommen eine sehr heftige Grundlage, für seine ganz eigene Art des Schwertkampfes bieten. Die Grundlage seiner Genjutsu hingegen sind eine hohe Chakrakontrolle, eine geradezu bösartige Intelligenz und nicht zuletzt ein gesunder Dickkopf, welcher sich in Form einer fast nicht zu biegenden Willenskraft zeigt.

Schwächen:
Spoiler:
~Einäugig~
~Ninjutsu~
~Taijutsu~
~Körperkraft~
~Teamfähigkeit~
~Chakravorrat~
~Alte Wunden~
~Hört Stimmen~
Leider ist niemand perfekt, so sehr es sich einige auch wünschen mögen, sodass selbst die Stärken des alten Shinobi in gewisser Weise von seinen Schwächen wieder aufgewogen werden. Am offensichtlichsten ist wohl dabei noch die Tatsache, dass er nur noch ein einzelnes sehendes Auge besitzt. Das andere ist zwar noch vorhanden, erblindete jedoch, als es von einem Schwerthieb getroffen wurde. Man mag es nicht auf den ersten Blick sehen, doch sein rechtes Auge, verborgen hinter einigen Haarsträhnen, ist gewissermaßen tot, eine Tatsache, die jedoch die Eigenschaften des Auges nicht schmälert. Zumindest gibt diese Tatsache dem alten Shinobi im Kampf einen entscheidenden Nachteil, da seine rechte Seite meist die Hauptlast eines jeden Angriffs tragen muss. Nun kommen wir zu seinen beiden schwachen Disziplinen. Auf der einen Seite findet sich da die Kunst der Ninjutsu, welche er aufgrund fehlender Elemente in beständigem Maße vernachlässigte und heute nurnoch in Form einiger, weniger unterstützender Techniken nutzt, welche im Kampf absolut unbrauchbar sind. Auf der anderen Seite stehen dagegen die Taijutsu, welche sich durch seinen Fokus auf den Umgang mit Waffen weitgehend selbst erledigten. Ohne Waffen wird sich daher seine Schlagkraft stets in engen Grenzen halten, nicht zuletzt auch deshalb, da er rein garnichts von der Technik der Taijutsu hielt. Die acht Tote hatten zwar einen gewissen Reiz gehabt, doch durch seine fehlenden Aufenthalte in Konoha war diese Idee nie mehr geworden. Heute beherrscht er also auf diesem Gebiet wenig, bis nichts. Als unter dem Durchschnitt lassen sich auch noch seine Körperkraft und Chakramenge ansehen. Er versucht zwar beides durch seine Stärken zu kompensieren, doch das ändert nichts an der Tatsache, dass er in beiden Belangen nicht besonders zum Glänzen kommt. Dann wäre da also noch seine absolut nicht vorhandene Teamfähigkeit. Zeit seines Lebens war er Einzelgänger gewesen und er verfolgt in keiner Hinsicht den Wunsch, in naher Zukunft etwas daran zu ändern. Nicht zu vergessen ist natürlich auch eine recht seltsame Eigenschaft an dem Geist des alten Shinobi, denn bisweilen hört er Stimmen, nunja zugegeben genau genommen ist es ja eine Stimme die ihn bisweilen heimsucht, doch diese reicht für sich genommen bereits meistens aus um so einigen Unfrieden im Verstand des Mannes zu stiften, welcher bei Gott genug Sorgen hat und nicht noch zusätzlich eine Stimme zuviel im Kopf benötigt. Zuletzt verbleiben nun also noch seine alten Wunden, welche ihm häufig zu schaffen machen. Sie verhindern, dass er sein volles Potenzial im Kampf ausspielen kann, wenn er nicht riskieren will sich selbst die Siegeschance durch aufgerissene Narben zu nehmen.
</blockquote>


Mitsu
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Re: Uhm irgendwas mit Keiji

Beitrag  Mitsu am Mo 21 Nov - 9:08

Clan:
Spoiler:
Prinzipiell besteht eine Verbindung dieser Art, doch da mir aktuell sowohl Zeit als auch Muße fehlt wird dieser Punkt vorerst nicht ausgefüllt. In jedem Falle besitzt eine solche Verbindung keinerlei Kekkei Genkai oder sonstige besondere Techniken, da letztere ohnehin nur von Keiji ausgehen würden.

Ausrüstung:
Spoiler:
Erwähnenswert ist an diesem Punkt nur, dass kein Mitglied des Dorfes auch nur über Bruchteile seiner Ausrüstung Bescheid weiß.

~Auf Körper und Schriftrollen verteilt~
Spoiler:
12 chinesische Langschwerter: Der auf seinen eigenen Erfolg bedachte Leser mag sich an diesem Punkt darum wundern warum der alte Shinobi nicht wie jeder andere Bauerntrampel auch ein Schwert mit besonderen Fähigkeiten mit sich herumschleppt, oder doch zumindest die üblichen Katana. Die Antwort liegt in eben jener Vermutung begründet, weil es jeder tut. Und nein der einstige Nuke brach mit dem Klischee nun auch nicht um anders zu sein, das ganze hat weit praktischere Hintergründe, denn ein chinesisches Langschwert ist nicht nur etwas schwerer als ein Katana, in der Tat ist es durch die Wucht bei einem Schlag sogar gut in der Lage jedes handelsübliche Katana zu spalten, da diese zwar eine wunderbare Härte aufweisen, jedoch gegen solch eine Kraft gnadenlos versagen. Doch genug der Prahlerei, selbstverfreilich wurden die Klingen veredelt um auch irgendwelchen aufgeblasenen Angeberwaffen standhalten zu können, wie sie etwa die Schwertshinobi mit sich herumschleppen. Ihre Länge beträgt nun exakt 1,35m, was sie bei einem Gewicht von 8kg zu furchterregenden Waffen macht. Bis auf zwei dieser Klingen welche beide auf den Rücken des alten Shinobi über Kreuz geschnallt wurden befinden sich die anderen verteilt auf die Schriftrollen und besondere Tattoos, welche als Siegel fungieren. Frelich sind die Waffen natürlich Sonderanfertigungen und entsprechend chakraleitend.

~Umhangtaschen~
Spoiler:
2 Kunai mit Explosivnotiven: Der Name ist praktisch selbsterklärend, zwei handelsübliche Kunai, an welchen mit einem dünnen Draht je zwei kleine Explosivnotiven befestigt sind, welche auf das Chakra des alten Shinobi geprägt wurden und damit auch ausschließlich von ihm genutzt werden können, eine einfache Vorsichtsmaßnahme, wenn man die Nähe der Notizen zu seinem Körper bedenkt. Alles in allem nützliche Allzweckwaffen.
2 kleine Blendgranaten: Diese Waffen dienen einzig und allein dazu den Kontrahenten zu blenden und dadurch entweder einen Angriff oder eine Flucht zu ermöglichen. Da sie in einem hellen Schein explodieren, wobei die Explosion selbst keinen Schaden anrichtet, werden die Augen aller anwesenden Personen überbelichtet, sofern sie diese nicht schützen sollten. Sie decken auf freiem Feld ungefähr einen Radius von 50 Metern ab.
2 kleine Rauchbomben: Der Nutzen dieser Waffen liegt vor allem darin eine eventuell nötige Flucht zu ermöglichen. Durch den lauten Knall, den sie bei ihrer Detonation verursachen können sie auch zur Ablenkung genutzt werden. Der Rauch braucht einige Minuten, bis er sich bei leichtem Wind so weit verteilt, dass man wieder frei sehen kann. Es wird ein Radius von ungefähr 15 Metern mit einer der Rauchbomben abgedeckt.

~Stiefelsohle (2x)~
Spoiler:
2 vergiftete Wurfmesser: Diese extravaganten Wurfmesser aus feinstem, legiertem Stahl sind mit Widerhaken ausgestattet, welche es dem Feind schwer machen mögen sie wieder zu entfernen. Die Klingen sind überraschend leicht und dünn, sodass es bei größerem Krafteinsatz wohl sogar möglich sein dürfte sie zu zerbrechen. Ihre Schärfe ist in jedem Falle bemerkenswert, sodass sie auf kurze bis mittlere Distanz praktische Waffen darstellen. Bei dem verwendeten Gift handelt es sich um ein hochkonzentriertes Halluzinogen, welches bereits bei Hautkontakt aufgenommen werden können. Ihre Wirkung schwankt von so genannten Trips, bis hin zu wahrhaft alptraumhaften Visionen.

~Ledertasche Bein rechts~
Spoiler:
12 Shuriken: Einfache handelsübliche Wurfsterne, welche keinerlei Besonderheit aufweisen. Sie werden gerne als Störwaffe genutzt, doch im Großen und Ganzen hält ihr Wert im Kampf sich in engen Grenzen, nicht zuletzt weil sie trotz des Stahls recht fragile Werkzeuge sind. Nur ein Narr würde seine ganzen Hoffnungen in sie setzen, ganz zu schweigen davon auf ihnen eine Taktik aufzubauen, denn hier gilt der Leitspruch Masse statt Klasse.
1 Feuerzeug: Nein, der Shinobi ist kein Raucher, aber dennoch kann sich dieses kleine Utensil in vielerlei Situationen als hilfreich erweisen. Dies ist ganz gleichgültig davon so, ob es jetzt im Kampf für Ablenkungen genutzt wird, oder aber für praktische Einsätze wie das Entzünden eines Lagerfeuers. Im Zweifelsfalle könnte es sogar für das manuelle Entzünden von Bomben genutzt werden, doch diese finden sich nicht im Arsenal des alten Shinobi.
1 Knäuel Bindfaden: Zu diesem Knäuel gehört übrigens auch eine recht feine Nadel. Im Großen und Ganzen ist es schlichtweg gewöhnlicher Faden, wenn auch ein sehr feiner. Seine Anwendungsmöglichkeiten sind vielfältig, so reichen sie mit spezieller Behandlung von Zündschnüren, über das Flicken von Kleidung bis hin zum Vernähen von Fleischwunden. Alles in allem ein äußerst nützliches Kleinod.
12 Wurfmesser: Diese extravaganten Wurfmesser aus feinstem, legiertem Stahl sind mit Widerhaken ausgestattet, welche es dem Feind schwer machen mögen sie wieder zu entfernen. Die Klingen sind überraschend leicht und dünn, sodass es bei größerem Krafteinsatz wohl sogar möglich sein dürfte sie zu zerbrechen. Ihre Schärfe ist in jedem Falle bemerkenswert, sodass sie auf kurze bis mittlere Distanz praktische Waffen darstellen.

~Ledertasche Bein links~
Spoiler:
1 kleine Blendgranate: Diese Waffe dient einzig und allein dazu den Kontrahenten zu blenden und dadurch entweder einen Angriff oder eine Flucht zu ermöglichen. Da sie in einem hellen Schein explodiert, wobei die Explosion selbst keinen Schaden anrichtet, werden die Augen aller anwesenden Personen überbelichtet, sofern sie diese nicht schützen sollten. Sie deckt auf freiem Feld ungefähr einen Radius von 50 Metern ab.
3 Druckbandagen: Sollte es einmal nötig sein schnell an eine Bandage zu kommen um einen starken Blutfluss zu stoppen, so wird der gut sortierte Shinobi in seinen Taschen fündig. Die Bandagen sind in keinster Weise besonders veranlagt und dementsprechend auch eher für die Zeit nach dem Kampf gedacht. Es ist immer wieder erstaunlich wie hilfreich so ein Stück Stoff sein kann, wenn es darum geht Leben zu retten.
1 kleine Schriftrolle (Shirû): Eine kleine, handelsübliche Schriftrolle, in welcher es möglich ist diverse Utensilien zu versiegeln. weiter unten werden die versiegelten Gegenstände aufgeführt. Da der alte Shinobi jedoch mehrere Schriftrollen besitzt, ist jede mit einem besonderen Namen versehen, welcher sie eindeutig kennzeichnet.
12 Wurfmesser: Diese extravaganten Wurfmesser aus feinstem, legiertem Stahl sind mit Widerhaken ausgestattet, welche es dem Feind schwer machen mögen sie wieder zu entfernen. Die Klingen sind überraschend leicht und dünn, sodass es bei größerem Krafteinsatz wohl sogar möglich sein dürfte sie zu zerbrechen. Ihre Schärfe ist in jedem Falle bemerkenswert, sodass sie auf kurze bis mittlere Distanz praktische Waffen darstellen.

~Gürteltaschen~
Spoiler:
24 Explosivnotiven: Gleich ein ganzer Stappel dieser speziellen auf das Chakra des Nuke hin konzipierten wartet in einer Gürteltasche zu seiner Rechten darauf genutzt zu werden. Sie sind bereits mit einem Faden versehen, sodass es nurnoch nötig ist sie am gewünschten Ziel zu befestigen, wobei sie im Falle des Falles auch einfach an dieses geklebt werden können. Die Explosionen, die sie anrichten halten sich dabei eigentlich in Grenzen, doch sie sind dennoch gefährlich und können mit etwas Pech ein Körperteil kosten. Durch gewöhnliches Feuer und Hitze werden sie übrigens nicht entzündet, was von einer besonderen Wachsschicht herrührt, welche sie schützt.
7 Kunai: Sieben einzelne, handelsübliche Kunai, welche man praktisch in der Ausrüstung eines jeden Shinobi findet. Sie stellen das Schweizer Taschenmesser dar, da sie sowohl im Nahkampf als auch im Fernkampf genutzt werden können. Freilich kann man sie auch für banale Dinge nutzen, wie zum Zerteilen von Nahrung, doch solche Dinge mindern im besten Falle die Schärfe und sind eine Herabwürdigung der Kunst in der sie hergestellt worden sind.
2 Lachgasbomben: Zwei kleine Bomben, bei deren zu vernachlässigender Explosion, Lachgas entströmt. Das Gas ist stark heruntergekühlt, sodass einige Zeit vergeht, bis es sich verflüchtigt. Die Wolke deckt einen Radius von etwa 25 Metern ab und bewirkt neben plötzlicher Müdigkeit auch Halluzinationen, sowie Teilnahmslosigkeit und Reaktionsträgheit.
2 kleine Schriftrollen (Suke, Kôgeki): Eine kleine, handelsübliche Schriftrolle, in welcher es möglich ist diverse Utensilien zu versiegeln. weiter unten werden die versiegelten Gegenstände aufgeführt. Da der alte Shinobi jedoch mehrere Schriftrollen besitzt, ist jede mit einem besonderen Namen versehen, welcher sie eindeutig kennzeichnet.

~Wams rechte Seite~
Spoiler:
1 kleine Schriftrolle (Mori): Eine kleine, handelsübliche Schriftrolle, in welcher es möglich ist diverse Utensilien zu versiegeln. weiter unten werden die versiegelten Gegenstände aufgeführt. Da der alte Shinobi jedoch mehrere Schriftrollen besitzt, ist jede mit einem besonderen Namen versehen, welcher sie eindeutig kennzeichnet.
1 Notizbuch mit Stift: Ein einfaches Notizbuch, wie sie täglich mehrfach hergestellt und genutzt werden. In ihm werden ab und an kürzere Beschreibungen von Dingen und wichtige Informationen eingetragen. Es dient sogar als sporadisches Logbuch, womit es eigentlich alles in allem recht praktisch ist, wenngleich es recht gering geschätzt wird.

~Wams linke Seite~
Spoiler:
1 kleine Schriftrolle (Senshi): Eine kleine, handelsübliche Schriftrolle, in welcher es möglich ist diverse Utensilien zu versiegeln. weiter unten werden die versiegelten Gegenstände aufgeführt. Da der alte Shinobi jedoch mehrere Schriftrollen besitzt, ist jede mit einem besonderen Namen versehen, welcher sie eindeutig kennzeichnet.

~Unterarm(2x)~
Spoiler:
12 Kurzbolzen: Diese zu seiner Armbrust gehörige Munition ist in kleinen Ledertaschen an seinen Unterarmen befestigt. Sie besteht im Grunde aus einem stabilen Stift aus Eichenholz, der einen mit gefährlichen Widerhaken besetzten Kopf aus Stahl trägt. Ihre Durchschlagskraft hält sich eigentlich in Grenzen, doch durch ihre geringe Länge sind sie sehr schwierig zu entfernen. Ohne dicke Rüstung richten sie dennoch schwere Schäden an.
Repetierarmbrust (Unikat, nur rechter Arm): Diese Armbrust gehört mit Abstand zu den leichtesten ihrer Klasse und zeichnet sich durch ihre hohe Schussfrequenz, sowie ihre praktische Nutzbarkeit auf kurze Distanz aus. Es ist überraschend wie viel Schlagkraft in dieser kleinen Waffe aus Eschenholz steckt, welche speziell für den Shinobi angefertigt worden ist. Ihr Bogen ist mit Stahl eingefasst und gibt ihr einen weiteren Bonus auf ihre Stabilität. Sie ist darüber hinaus mit einer abnehmbaren Kette am Ärmel des Shinobi befestigt, was verhindet, dass ihm die Waffe völlig entgleiten kann. Sie besitzt darüber hinaus ein wiederbefüllbares Magazin von 6 Kurzbolzen.

Besondere Ausrüstung:

~Schriftrolle Shirû~
Spoiler:
Feldproviant: Recht spartanisch zusammengestellte Essensrationen, welche recht haltbar und nahrhaft sind, sich jedoch nicht durch ihren Geschmack auszeichnen. In einer üblichen Ration findet sich etwas Trockenfleisch, ein Stück Schiffszwieback und mehrere Scheiben getrockneten Apfels. Es ist nichts besonderes, doch es genügt, um den Hunger zu unterdrücken und den Körper im Saft zu halten, sodass es möglich ist, bei guter Einteilung, diese Rationen eine Woche lang als Nahrung zu nutzen, bevor man auf Nullrationen fasten muss.
Wasserflasche: Diese mehr als nur etwas umfangreiche Wasserflasche hat ein Füllvermögen von in etwa zehn Litern, welche auch meist mithilfe von gewöhnlichem Quellwasser ausgenutzt wurden. Sie garantieren, dass man eher verhungert, als dass man verdurstet, was besonders in der Hitze von Sunagakure wahres Gold wert sein kann.

~Schriftrolle Suke~
Spoiler:
30 Shuriken: Einfache handelsübliche Wurfsterne, welche keinerlei Besonderheit aufweisen. Sie werden gerne als Störwaffe genutzt, doch im Großen und Ganzen hält ihr Wert im Kampf sich in engen Grenzen, nicht zuletzt weil sie trotz des Stahls recht fragile Werkzeuge sind. Nur ein Narr würde seine ganzen Hoffnungen in sie setzen, ganz zu schweigen davon auf ihnen eine Taktik aufzubauen, denn hier gilt der Leitspruch Masse statt Klasse.

~Schriftrolle Kôgeki~
Spoiler:
30 Kunai: Dreißig einzelne, handelsübliche Kunai, welche man praktisch in der Ausrüstung eines jeden Shinobi findet. Sie stellen das Schweizer Taschenmesser dar, da sie sowohl im Nahkampf als auch im Fernkampf genutzt werden können. Freilich kann man sie auch für banale Dinge nutzen, wie zum Zerteilen von Nahrung, doch solche Dinge mindern im besten Falle die Schärfe und sind eine Herabwürdigung der Kunst in der sie hergestellt worden sind.


Nukeakte Keiji 'Kijutsu shi' Sihin

Allgemeine Informationen
Spoiler:
Name des Gesuchten: Keiji 'Kijutsu shi' Sihin
Sonstige Namen: The Swordsman, Der Rebell, Der Silberfuchs
Verbundene Namen: Der Gaukler, Keiichi Manesoko
Eingeschätztes Gefahrenpotenzial: S+ Rang
Zuletzt gesichtet: Vor 6 Jahren
Status: Gefahndet in allen Reichen
Vermutliche Position: Verstorben bei einem Selbstmordattentat in Kirigakure
Informationen:
- Hat Verbindungen zur Unterwelt
- Ist unauffindbar
- Besitzt eine herausragende Gefolgschaft
- Bereits unter verschiedenen Namen in diversen Reichen aufgetaucht
- Tötet ohne Skrupel Zeugen seiner Taten
- Gilt als hochgradig gefährlich

Verbrechen im Reich des Donners

Allgemeine Informationen
Spoiler:
Name des Gesuchten: Keiji 'Kenkyaku no' Sihin
Ehemaliger Rang: Anbu Teamführer 'Der Silberfuchs'
Sonstige Namen: The Swordsman, Der Rebell, Der Silberfuchs
Ehemalige Sicherheitsstufe: Keinerlei Beschränkungen
Eingeschätztes Gefahrenpotenzial: A-Rang
Zuletzt gesichtet: Vor 22 Jahren
Status: Verbannt, gefahndet
Vermutliche Position: Verstorben
Anzahl der Verbrechen: 82 Kapitalverbrechen, diverse Delikte, mehrfacher Wiederholungstäter
Informationen:
- Besitzt unzählige wichtige Informationen über das Dorf
- Meister der Infiltration und Spionage
- Besitzt immer noch Verbündete im Dorf
- Vermeidet Kämpfe
- Bedient sich gerne Täuschungen und Attentatstechniken
- Ausgebildet im Schwertkampf
- Anführernatur

Auszug aus seiner Verbrechenskartei
Spoiler:
- Einbruch in das Büro des Kage
- Vergewaltigung der Ehefrau des Kage
- Vergewaltigung der Tochter des Kage
- Diebstahl von Shinobiakten
- Diebstahl von dorfinternen Akten
- Entwendung von Informationen der höchsten Sicherheitsstufe
- Verspottung des Kage
- Volksverhetzung
- Mord an Angehörigen der Jagdeinheit
- Mord an Angehörigen der Attentatseinheiten
- Mord an Angehörigen eines namenhaften Clans
- Mord an drei Jonin
- Trunkenheit in der Öffentlichkeit
- Unziemliches Verhalten
- Handel mit vertraulichen Informationen
- Amtsanmaßung
- Schmuggel
- Sachbeschädigung in mehreren Fällen
- Gefährliche Körperverletzung in mehreren Fällen
- Hochverrat
- Fälschung
- Verschwörung gegen das Dorf
- Sprengung des Anbu HQ
- Angehörigkeit einer illegalen Vereinigung
- Flucht aus dem Dorf

Statement des Nuke
Spoiler:
Ach ja Kumogakure meine Heimatstadt, das waren noch Zeiten, nunja wenn man davon absieht, dass die Leute mich herumreichten wie einen Becher beim Bankett, der Kage ein Kotzbrocken und die Weiber allesamt zickig waren. Doch genug der schlechten Nachrede eigentlich erging es mir an dem Ort auf Dauer garnicht einmal so schlecht. Noch heute wage ich eine leichte Melancholie mit diesem Dorf zu verbinden, das mir so viel gab und doch zugleich so einiges verwehrte. Eigentlich ist es denkbar schade, dass ich es verlassen musste, zumal ich mich mit der Kagin durchaus hätte arrangieren können, man beachte schließlich, dass sämtliche Verfahren wegen Vergewaltigung erst angestrengt wurden nachdem ich das Dorf mehr oder minder freiwillig verlassen habe. Naja sei es drum, jeder Ort braucht wohl sein schwarzes Schaf und in Kumogakure galt ich wohl in jedem Falle als das Schwärzeste von allen. Natürlich liese sich davon jetzt auch wieder so einiges davon auf meine schwere Kindheit und mein versautes Erbe schieben, doch wenn ich so darüber nachdenke würde das nur von Feigheit zeugen. Im Großen und Ganzen sollte man doch zumindest im Nachhinein zu seinen Taten stehen, wobei es betont unfair ist, wenn einem Dinge angelastet werden mit denen man nicht das geringste zu tun hatte. Wenn ich meine Kartei so begutachte könnte man schließlich meinen ich hätte nichts Besseres zu tun als Menschen umzubringen, es ist wirklich eine Schande, aber naja was will man machen? Vielleicht sollte ich beizeiten wirklich einmal einige Schädel einschlagen um diese Schandflecken aus meiner Liste zu tilgen, bis dahin muss ich aber wohl mit ihnen leben.

Verbrechen im Reich des Nebels

Allgemeine Informationen
Spoiler:
Name des Gesuchten: Keiji 'Shiryo no' Sihin
Ehemaliger Rang: Anbu Captain 'Giniro no Tsurugi'
Sonstige Namen: Das Monster, der Mörder, die Silberklinge, der Verräter
Ehemalige Sicherheitsstufe: Keinerlei Beschränkungen
Eingeschätztes Gefahrenpotenzial: S+ Rang
Zuletzt gesichtet: Vor 6 Jahren
Status: Verbannt, gefahndet
Vermutliche Position: Verstorben
Anzahl der Verbrechen: 231 Kapitalverbrechen, diverse Delikte, mehrfacher Wiederholungstäter
Informationen:
- Besitzt unzählige wichtige Informationen über das Dorf
- Meister der Infiltration und Spionage
- Besitzt immer noch Verbündete im Dorf
- Vermeidet Kämpfe
- Anführernatur
- Wurde aufgrund der Schande aus allen Datenbanken gelöscht
- Aussprache seines Namens wird hart bestraft
- Nurnoch in höchsten Kreisen bekannt
- Träger des Nekomata no Nibi (jedoch unter dem Codenamen der Silberklinge, welche ebenfalls als verstorben gilt)
- Problem mit Autoritäten

Auszug aus seiner Verbrechenskartei
Spoiler:
- Amtsanmaßung
- Missachtung des Kage
- Beschmutzung der Staatsehre
- Diebstahl von Informationen der höchstem Sicherheitsstufe
- Untergrabung der inneren Sicherheit
- Handel mit vertraulichen Informationen
- Diebstahl verschiedener Schwere
- Verführung jugendlicher zur Kriminalität
- Schwächung des Dorfes
- Anzetteln eines Krieges
- Paktieren mit der Unterwelt
- Amtsmissbrauch
- Fälschung von Papieren
- Erregung öffentlichen Ärgernisses
- Körperverletzungen verschiedener Schwere
- Einschleusen von Spionen in den Staat
- Zugehörigkeit eines illegalen Syndikats
- Hausfriedensbruch verschiedener Schwere
- Einbruch verschiedener Schwere
- Illegales Eindringen in das Dorf
- Betrug verschiedener Schwere
- Mord an mehreren Angehörigen der Oinineinheit
- Mord an mehreren Angehörigen der Anbueinheit
- Mord an mehreren Zivilisten
- Mord an mehreren Jonin
- Mord an drei Feudalherren
- Versuchter Mord am Mizukage
- Verschwörung gegen den Staat
- Hochverrat
- Versuchter Staatsstreich

Statement des Nuke
Spoiler:
Ach du Schande, das in Kirigakure war wirklich keine Meisterleistung meinerseits, das muss ich ehrlich gestehen. Ausnahmsweise waren meine Absichten wirklich die Besten, was die meisten der gegen mich erhobenen Anschuldigungen einfach null und nichtig werden lässt. Andererseits habe ich mich hinreißen lassen für dieses Monster von einem Kage wirklich Morde zu begehen, unter anderem sogar an Kindern, das ist etwas was ich mir nie verzeihen werde. War ich feige mich nicht von Anfang an gegen ihn zu stellen, oder war ich einfach blauäugig und vertraute ins eine Worte? Mit etwas Abstand gesehen würde ich sagen es war eine Mischung aus beidem. Damals war ich nur ein einzelner Vagabund mit mäßiger Erfahrung und dennoch schon ein verdienter Shinobi. Damals war noch die Zeit der Wegfindung für mich, wobei mir leider niemand zu sagen vermochte wohin mich die einzelnen Wege führen sollten. Leider brachte mich der eingeschlagene Weg nur in die Verdammung. Seltsam amüsant, dass ich gleichzeitig einen Freund kennenlernte und zugleich eine langjährige Begleiterin verlor. Der Verlust von Fatagure ist etwas, das ich nie mehr durchmachen will, denn bei all dem Mist, den ich durchleben musste, sie stand mir näher als selbst Kirusa, war fast schon ein Teil meiner Seele. Es gibt wohl nur wenige Wesen mit welchen man solch eine Verbindung knüpfen kann ohne wirklich abhängig zu werden. Ruhe wohl alte Freundin und verzeih, dass ich deine Mörder erst so spät ins Grabe brachte.

Verbrechen im Reich des Windes

Allgemeine Informationen
Spoiler:
Name des Gesuchten: Keiji 'Hôrôsha no' Sihin
Sonstige Namen: Der Wüstennebel, der Nomade,
Eingeschätztes Gefahrenpotenzial: B/A - Rang
Zuletzt gesichtet: Vor 13 Jahren
Status: Gefahndet
Vermutliche Position: Verstorben
Anzahl der Verbrechen: 42 Kapitalverbrechen, diverse Delikte, mehrfacher Wiederholungstäter
Informationen:
- Besitzt keinen festen Wohnort
- Ist bekannt für seine wirren Schachzüge
- Gefährdung der Öffentlichkeit
- Eng mit Kirigakure verbunden

Auszug aus seiner Verbrechenskartei

Spoiler:
-Schwächung des Dorfes
- Paktieren mit der Unterwelt
- Versuchte Verführung einer hochrangigen Kunoichi
- Nötigung verschiedener Schwere
- Unerlaubtes Eindringen in das Dorf
- Versuchter Mord an einem Jinchuuriki
- Zugehörigkeit eines illegalen Paktes
- Irreführung der Anbueinheiten
- Diebstahl von Shinobiakten verschiedener Sicherheitsfreigaben
- Diebstahl dorfrelevanter Pläne von Tunneln und Bunkern
- Herumtreiberei
- Wegelagerei
- Spionage
- Gefährdung der inneren Sicherheit

Statement des Nuke
Spoiler:
Sand, soviel Sand und das auch noch alles auf einem Haufen, da könnte man manchmal wohl wirklich das Kotzen bekommen, zumindest wenn man außer Acht lässt, dass es noch weit unangenehmere Gegenden auf Gottes geheiligter Erde gibt. Fortuna scheint Gefallen an dem Dorf gefunden zu haben, da sie mich wieder und wieder dorthin führt, sei es nun um die Wüstenwind zu finden, meine Gefährten aufzunehmen, oder aber um Kanesoko einmal mehr aufzusuchen. Dabei wundert es mich aber ehrlich, dass sie dafür sorgte, dass man mir so viele Verbrechen nachsagt, deren Anklage auf mehr als wackeligen Beinen steht, schließlich hätte ich es gemerkt, wenn ich Zeugen zurückgelassen hätte... oder? Wie dem auch sei, die meisten dieser Verbrechen entstanden noch nicht einmal in eigenem Ansinnen sondern stellten Aufträge meiner vorigen 'Cheffs' dar, welche es scheinbar allesamt darauf angelegt hatten mich unter die Erde zu bringen, was jedoch keinem von ihnen gelingen wollte. Irgendwie setze ich verdammt große Erwartungen in diesen Ort und hoffe aus tiefster Seele, dass er mich nicht ebenso enttäuschen wird wie all die anderen, wobei.. Kanesoko mit seinem gewissen Charme wird mich wohl in keinem Falle enttäuschen, wenn es scheitert, so scheitere ich nur selbst.

Verbrechen im Reich des Feuers

Allgemeine Informationen
Spoiler:
Name des Gesuchten: Keiji 'Fukashin no' Sihin
Sonstige Namen: Der Unantastbare
Eingeschätztes Gefahrenpotenzial: Nicht vorhanden, da gelöscht. Theoretisch S-Rang.
Zuletzt gesichtet: Vor 2 Jahren
Status: Fahndungsakte gelöscht.
Vermutliche Position: Verstorben
Anzahl der Verbrechen: 88 Kapitalverbrechen, diverse Delikte, mehrfacher Wiederholungstäter
Informationen:
-Gelöscht

Auszug aus seiner Verbrechenskartei

Spoiler:

Gelöscht, Daten der Sicherheitsstufe S versiegelt. Ansicht wird mit Exekutionen geahndet. Einträge aus Bingobüchern gestrichen.

Statement des Nuke
Spoiler:
Talentlose Shinobi, jede Menge Bäume und eine Menge hohles Geschwaffel, das ist Konohagakure, ich liebe es. Es gibt nur wenige Orte an denen ich mich so frei bewegen kann, wie an diesem Ort. Es ist kaum zählbar, was ich da so alles anstellen konnte, besonders der Schwarzmarkt brummt wirklich. Zusammen damit, dass ich verdammt gute Connections in der Führungsriege besitze, ist es ein perfektes Urlaubsziel für Alt und Jung, nicht zuletzt auch deswegen, weil ich in dem Dorf praktisch gesehen keine einzige Straftat begangen habe. Ich bin wieder ein unbeschriebenes Blatt mit einer versiegelten Akte, auf deren Öffnung die Todesstrafe steht. Somit verbleibt nicht einmal mehr ein Busgeld für Falschparken, hach kann das Leben schön sein.

Weitere Straftaten in Kleinreichen existieren, werden hier jedoch nicht aufgeführt, da sie nicht seinen Hauptetat darstellen. Alle Straftaten werden übergreifend mit den Namen Keiji, Kamune, Natter und Mitsuhide in Verbindung gebracht.

Regeln gelesen?: Regeln? Ist das sowas wie Esspapier? o.o

Mitsu
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Re: Uhm irgendwas mit Keiji

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